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Letztes Update
17.11.2017
 
 
Wer stellt uns kostenlos ebenerdig einen Lagerraum in Duisburg für Trödelsachen zur Verfügung ?

Bitte rufen Sie das Ehepaar Franz an: 0203 - 435588 oder 0173-4449624
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Beinahe alle von uns haben früher Fleisch gegessen, Leder getragen und haben Zirkusse und Zoos besucht. Wir trugen Wolle und Seide, aßen Burger bei McDonalds und gingen angeln. Was das für die Tiere bedeutete, haben wir niemals in Betracht gezogen. Aus irgendeinem Grund stellen Sie aber nun die Frage: Warum sollten Tiere Rechte haben?
"Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten."
Die Tiere brauchen Ihre Hilfe!
Bitte unterstützen Sie uns bei folgenden dringenden Kampagnen und Aktionen. Klicken Sie einfach auf die Aktionsaufrufe und wir sagen Ihnen wie Sie konkret helfen können.
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http://www.peta.de/web/friedrich.8242.html
Fordern Sie einen tierfreundlichen Agrarminister (14.02.14)
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http://www.peta.de/web/elefantenjagd.8208.html
Keine Tierschutz-Verantwortung für thüringischen Elefantenjäger (07.02.14)
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Tierquälerische Elefantenhaltung bei Circus Krone
Leben im Käfigwagen: Raubkatzen bei Circus Krone
http://www.peta.de/web/circuskronesonderv.7901.html
Petition: Keine Sondervorstellung bei Circus Krone (28.10.13)
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http://www.peta.de/web/zirkusindien.7804.html
Bitte mithelfen: Verbot von Tieren in indischen Zirkussen (07.10.13)
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http://www.peta.de/web/teletakter.7712.html
Stoppen Sie Tierquälerei auf Hundeplätzen! (12.09.)
http://www.youtube.com/watch?v=y2Avv8Wk-s8
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http://www.peta.de/web/romadogsaa.5155.html
Helfen Sie den Hunden in Rumänien! (11.09.)
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http://www.peta.de/web/traumatrainingseu.7684.html
Trauma-Trainings in der EU beenden! (03.09.)
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http://www.peta.de/web/petitionwalerussla.7609.html
Präsident Putin: Stoppen Sie den Walfang und lassen Sie die 18 Belugas frei (12.08.)
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http://www.peta.de/web/robbennamibia.7457.html
Stoppen Sie das Robbenmassaker in Namibia! (11.07.)
Zehntausende Robben werden jährlich für Pelz und Potenzmittel erschlagen.
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Traurig: Einsame Mali im Zoo von Manila.
http://www.peta.de/web/elefantmali.7113.html
Bitte helfen Sie: Elefant Mali in großer Not (15.04.)
Mali ist vermutlich einer der traurigsten Elefanten der Welt.
Bereits als Babyelefant wurde sie von ihrer Mutter und ihrem Zuhause auf Sri Lanka getrennt – zu einem Zeitpunkt, als sie gerade erst lernte, zu schwimmen, sich mit ihren Cousins und Cousinen zu balgen und ihr eigenes Futter zu suchen. Nun ist Mali seit mehr als 35 Jahren in einem trostlosen Betongehege im Zoo von Manila eingesperrt.
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http://robinhood-tierschutz.at/aktiv-werden/petition/unertragliche-bedingungen-fur-masthuhner-und-mastputen/?bdrm=tif16ed448b-f2744ab1
Unerträgliche Bedingungen für Masthühner, Mastputen und Legehühner! (28.03.)
Auch Masthühner haben ein Recht auf Leben, doch sie vegetieren elend zu tausenden in finsteren Hallen.
In den Köpfen der Menschen hat sich Huhn- und Putenfleisch als fettarm und gesund verankert. Niemand fragt nach, wie diese Tiere leben, zu tausenden, auf engstem Raum. Lebenslang auf ihrem eigenen Kot, der von Insekten durchsetzt ist – lebenslang ist leicht dahin gesagt, ein Masthuhn wird in der Regel nicht älter als fünf Wochen, dann hat es sein Schlachtgewicht von 1,5 kg erreicht.
Über 52 Millionen Masthühner und 5 Millionen Truthühner werden pro Jahr in Österreich in Tierfabriken gehalten. Ziel der Produktion ist das schnelle Wachstum, viel Fleisch in kurzer Zeit, koste es, was es wolle. In nur 35 Tagen erreichen die Tiere das Schlachtgewicht, das Knochenwachstum kommt dabei nicht mit, alle Hühner leiden an Gelenksschäden und unter großen Schmerzen. Bei 30% der Tiere brechen die Beine, bevor sie in den Schlachthof kommen. Diesen Tieren ist eine schmerzfreie Bewegung unmöglich, in der Endmast sitzen sie daher nur mehr oder besser liegen auf der Brust. Kranke Tiere erreichen auch die Wasserspender nicht mehr und es bleibt ihn nur ein elendes Warten auf den Tod.
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Tiere werden in den Gepäckfächern von Reisebussen transportiert.
http://www.peta.de/web/dreikoenigsmarktst.6999.html
Dreikönigsmarkt Straubing stoppen! (07.03.)
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=5EvSkDtfbsg
Auf 6.500 qm werden über 17.000 Tiere ausgestellt: Die Käfige sind in langen Reihen übereinandergestapelt, viele sind verdreckt. Der Gestank ist fürchterlich. In den Hallen herrscht ein enormer Geräuschpegel, die die Tiere zusätzlich belastet. Besuchermassen schieben sich durch die Gänge, stoßen gegen die Käfige und auch gegen die Behältnisse, in denen Tiere unter den Tischen verstaut sind.
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Jährlich findet in Skaryszew in Polen der größte und grausamste Pferdemarkt Europas statt. Ca 2.000 Pferde werden dort regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder gekarrt, wo sie auf der Schlachtbank landen. Furchtbare Bedingungen herrschen auf dem Markt und bei den Transporten: Unvorstellbar! Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm, kein Tierarzt vor Ort, keine Kennzeichnung der Tiere, rein gar nichts. Nur das Schreien und Wiehern der Pferde und die blanke Angst in ihren Augen. Kein einziger Experte der EU, keine Kontrolle, alles illegal. Ein LKW verunfallte nach dem Markt (viele sind stark angetrunken) dabei starben einige Pferde, diejenigen, die verletzt überlebt haben, werden weiter nach Italien transportiert. Welche Greueltat gegenüber den hochsensiblen Tieren!
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http://www.peta.de/web/fischediskothek.6902.html
Keine Fische mehr in der Diskothek! (08.02.)
Fordern Sie die Clubs in Hamburg und Düsseldorf auf, die Fische auszuquartieren!
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http://www.peta.de/web/airfrance.6898.html
Tödliche Affentransporte von Air France stoppen! (06.02.)
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http://www.peta.de/web/beaglesschweden.6845.html
Hunden droht der Tod im Versuchslabor (24.01.)
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http://www.peta.de/web/delfinzirkus.6791.html
"Stopp: kein Zirkus und kein Schwimmen mit Delfinen in Prag!" (10.01.)
Appellieren Sie an Senator Petr Bratský, sowie an die Zirkusbetreiber, den Zirkus und das Schwimmen abzusagen!
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http://www.peta.de/web/pelzpavillon.5498.html
"Kein deutscher Pelzpavillon in China!" (17.12.)
Deutsche Kürschner kaufen auf internationalen Auktionen die Pelze von vergasten Nerzen, mit Elektroschock getöteten Füchsen oder lebendig gehäuteten Kaninchen http://www.peta.de/web/kaninchenpelz.1835.html
Was zählt, ist die Qualität und der Preis der Pelze – nicht das Tier. In den europäischen Hauptproduzentenländern Dänemark, Holland und Finnland müssen Nerze und Füchse in Drahtkäfigen, ohne Beschäftigungsmöglichkeiten, dahinvegetieren.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=uhLtINxFAc4
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Orcas in Freiheit
Orca-Mädchen Morgan in Gefangenschaft
http://www.peta.de/web/morgan.6685.html
"Helfen Sie, Morgan zu befreien!" (03.12.)

Das Orca-Mädchen Morgan wird im Loro Parque auf Teneriffa eingesperrt und zu Kunststücken gezwungen. Sie wurde in Freiheit geboren und die Free Morgan Foundation haben Mitglieder ihrer Schule ausfindig gemacht, zu der sie zurückgebracht werden könnte. Wie alle Orcas ist Morgan ein hochsoziales Tier und hat komplexe körperliche und geistige Bedürfnisse. Sie mit unverträglichen Orcas, die sie angreifen und drangsalieren, in ein kahles Betonbecken zu sperren und sie zu Kunststücken zu zwingen, ist grausam und völlig inakzeptabel.
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http://www.peta.de/web/hobbit.6629.html
Unerwartete Grausamkeit bei „Der Hobbit“ (16.11.)
Wenn Der Hobbit im Dezember in die Kinos kommt, werden die Zuschauer ein Abenteuer in einer faszinierenden Fantasiewelt zu sehen bekommen. Mit Fantasie und Fiktion hatte der Tiermissbrauch, der allem Anschein nach während der Dreharbeiten stattfand, jedoch reichlich wenig zu tun. Insgesamt wurden mutmaßlich fünf Pferde, 12 Hühner, ein Pony und mehrere Ziegen und Schafe verletzt oder getötet.
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http://www.peta.de/web/sunder.6592.html
"Helfen Sie uns, Sunder zu befreien!" (09.11.)
Der 13-jährige Elefant Sunder wird seit Jahren am Jyotiba Tempel in Kolhapur, Maharashtra, in Ketten gehalten.
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http://www.peta.de/web/jacobsuniversity.6604.html
"Tierversuche an der Jacobs University in Bremen" (09.11.)
An dieser privat finanzierten Hochschule in Bremen werden Ratten in sinnlosen Bestrahlungsversuchen gequält und getötet. PETA-Ermittler filmten undercover.
http://www.youtube.com/embed/lq8_sRoF-LU
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http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tivall-eifrei
"Appell an Tivall: bitte eifrei!" (08.11.)
Fleischalternativen können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Ernährung auf einfache Weise tierfreundlicher zu gestalten: Gute Produkte sind geschmacklich kaum noch von Fleisch zu unterscheiden und kein Tier muss mehr sterben. Oder doch?
Einige Produkte haben einen Haken: Sie enthalten Ei. Bei der Produktion von Eiern werden alle männlichen Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet und Legehennen unter fragwürdigen Bedingungen gehalten sowie nach nur einem Legejahr geschlachtet (das gilt auch für alternative Haltungsformen).
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http://www.tierfabriken.net/aktionen/aufruf_unterzeichnen/
Eine der schlimmsten Auswirkungen der Massentierhaltung ist der extrem hohe Einsatz von Antibiotika. Ohne die 1700 Tonnen Antibiotika, die Tiere in Deutschland jährlich bekommen, würden viele ihre Lebenszeit bis zur Schlachtung nicht durchstehen. Vor einem Jahr hat der BUND die Belastung von Fleisch in Supermärkten mit antibiotikaresistenten Keimen nachgewiesen.
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http://www.peta.de/web/airindia.6576.html
"Rückzieher: Air India fliegt erneut Tiere zu Versuchslaboren" (02.11.)
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http://www.peta.de/web/lebendexport.6449.html
"Stoppt den grausamen Lebendexport von Schafen!" (01.10.)
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mODf8OIUniw
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Auf engstem Raum tausende Hühner, Rinder und Schweine zusammenpferchen - das funktioniert nur unter massivem Einsatz von Antibiotika. So werden Megaställe zu Brutstätten für Antibiotika-resistente Keime. Über Fleisch, Eier und mit Gülle gedüngtem Gemüse, landen sie auf unseren Tellern. Eine der Ursachen für eine große Gefahr: Durch Krankheitserreger, gegen die kein Antibiotikum mehr hilft, sterben laut Weltgesundheitsorganisation in der EU jährlich mehr als 25.000 Menschen!
Wie viel Antibiotika wird in Deutschland jedes Jahr an Tiere verfüttert? 1.734 Tonnen, sieben Mal mehr als in der Humanmedizin und fast doppelt so viel wie bisher angenommen. Diese schockierende Zahl veröffentlichte letzte Woche das Bundesamt für Verbraucherschutz. Aigners Gesetzentwurf zementiert diesen Wert: Als Obergrenze für die jährliche Antibiotika-Vergabe gilt die eingesetzte Durchschnittsmenge des Vorjahres. Zudem werden Tierzuchtbetriebe und Fischfarmen erst gar nicht erfasst, obwohl sie besonders viel Antibiotika einsetzen.
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http://www.peta.de/web/fischerfest.6200.html
"Kein barbarisches Fischerfest mehr in Memmingen!" (10.08.)
http://www.youtube.com/watch?v=uCwdYVS6n0M&feature=player_embedded
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