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Letztes Update
21.09.2017
 
 
Wer stellt uns kostenlos ebenerdig einen Lagerraum in Duisburg für Trödelsachen zur Verfügung ?

Bitte rufen Sie das Ehepaar Franz an: 0203 - 435588 oder 0173-4449624
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Bei einem Stierkampf getöteter Stier
Stierkampf ist grausamer Tiermord. Wer dafür Geld ausgibt, wird mitschuldig!
http://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17458&tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=eba1196765
Jedes Jahr werden alleine in Spanien über 40.000 Stiere getötet. Laut eines spanischen Parlamentsabgeordneten fließen jedes Jahr rund 130 Millionen Euro von der EU an spanische Kampfstierzüchter. Rund 27 Millionen Euro hiervon stammen aus Deutschland, denn aufgrund seiner Größe finanziert Deutschland ca. 21 Prozent des EU-Haushaltes. Ohne diese Mittel könnte das blutige Spektakel gar nicht stattfinden. Noch bevor die Tiere die Arena betreten, werden sie mit Elektroschocks traktiert. Oft verabreicht man ihnen Abführmittel und in ihre Augen wird Vaseline gerieben, um ihre Sehkraft zu trüben. In der Arena angekommen werden sie mit Lanzen und Speeren verletzt und gequält. Nach der grausamen Prozedur versucht schließlich der „Matador“, die geschwächten und panischen Tiere mit seinem Schwert zu töten. Oft genug verfehlt der Matador das Rückenmark und das Sterben dauert qualvoll lange.
http://www.youtube.com/watch?v=mLV_FYEeT5Q#t=217
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Das Ehepaar Franz kümmert sich seit 30 Jahren in Duisburg um kleine und große Tiere in Not. Als private Initiative.
Peter und Waltraud Franz von der privaten Interessengemeinschaft "Tiere in Not Duisburg"
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http://www.hans-roenn-stiftung.de/preistr/2010/2010.html

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Waltraud Franz, Initiatorin von“Tiere in Not“ in Duisburg mit Pflegehunden.
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http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/service/materialien/fleischatlas/
Der "Fleischatlas 2014" zeigt Tendenzen der globalen Fleischproduktion auf
Allein in Deutschland werden jährlich 58 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet. Der expandierende Futtermittelanbau im Zuge des Fleisch-Booms führt darüber hinaus zu enormen Umweltbelastungen und negativen Auswirkungen auf die Menschen. Weltweit wandern über 40 Prozent bzw. rund 800 Millionen Tonnen der Ernte von Weizen, Roggen, Hafer und Mais direkt in die Futtertröge. Laut UN werden drei Viertel aller agrarischen Nutzflächen in irgendeiner Weise für die Tierfütterung beansprucht: Flächen, die effizienter für den Anbau von Nahrungsmitteln für den Menschen genutzt werden könnten.
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http://www.lorieesser.com/massenmord-an-buffelkalber-fur-mozzarella-in-italien/
"Massenmord an Büffelkälber für Mozzarella in Italien" (21.05.)
MOZZARELLA?? ….mit Tomaten ???? Pizza??? Sind sie sicher sowas noch essen zu wollen???
DIES sind die Abfall-Kälber vom berühmten Büffel-Mozzarella. Büffelkälber für die Milchproduktion – nutzlos werden sie von der Mutter weggerissen, weil deren Milch zu der “guten” MOZZARELLA-Produktion genutzt wird.
Die männlichen Büffelkälber auch für die Fleischproduktion sind nutzlos. Zusammen geschnürt, sogar auch noch um das Maul, damit die Kälber nicht schreien können und die Büffel-Mütter das Brüllen der Kälber somit nicht hören können! Einfach lebendig weggeschmissen, um die Milchproduktion nicht zu stören. GEZWUNGEN zu verdursten, zu verhungern und in Stille langsam zu sterben. Hintergrund: Campanien in Süditalien steht für Büffelmozzarella bester Qualität. Damit Büffelkühe möglichst viel Milch geben, müssen sie gedeckt werden, ihre Kälber austragen und zur Welt bringen. Weibliche Kälber als zukünftige Milchlieferanten werden geschätzt. Stierkälbchen sind nichts wert. Das Gesetz schreibt vor, dass sie auf den Schlachthof gebracht, betäubt und geschlachtet werden. Ihr Leichnam, das Fleisch, das niemand essen will, müsste als Sondermüll entsorgt werden. Und das kostet Gebühren. Ziemlich viele sogar. Weshalb in Italien nicht wenige Büffelbauern das Gesetz umgehen: Männliche Büffelkälber werden ausgesetzt, erstickt, in die Jauchengrube geworfen oder auf andere brutale Art getötet. Die Behörden dulden diese herzlose, brutale Massentötung.
Tierärztin Dorothea Friz stolperte über diese unglaubliche Praxis: Auf der Suche nach Straßenhunden, fand sie ein nur wenige Tage altes Stierkalb, das bis in die Ohren (!) mit Kot bedeckt war. Dorothea Friz dachte zunächst an einen Unfall und begann nach dem Besitzer zu suchen, während sich das Kälbchen in ihrer Klinik in Neapel langsam erholte. So kam sie auf die Spur der Kälber-Beseitigung. ” Ich habe sofort Nachforschungen bei den zuständigen Behörden angestellt und herausgefunden, dass in Campanien laut Statistik fast nur weibliche Büffelkälber geboren werden, was natürlich nach den Naturgesetzen unmöglich ist. Die unausweichliche Konsequenz besteht darin, dass der größte Teil der männlichen Büffel sofort nach der Geburt “verschwindet”.
Nach der Schätzung eines Universitätsprofessors in Neapel sind es ca. 50.000 männliche Büffelkälber, die jedes Jahr in der Region Campania zu Welt kommen und brutal umkommen.” Dorothea Friz hat die Regierung Italiens, die EU und alle großen Tierschutzverbände aufgefordert einzugreifen. Nach ihren eigenen Recherchen werden allein im Gebiet von vier kleinen Gemeinden in der Provinz Caserta jährlich 15.000 (!) Stierkälber “ensorgt”. Einfach unglaublich grausam.
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http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/gefaessverkalkung-durch-fleisch-akute-steak-belastung-12165501.html
"Gefäßverkalkung durch Fleisch - Akute Steak-Belastung" (02.05.)
Eine Eiweißverbindung in Fleisch fördert Herz-Kreislauferkrankungen. Vegetarier und Veganer sind nicht betroffen.
Lesermeinung bzw. Diskutieren Sie mit!
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http://www.welt.de/wissenschaft/article113747144/Gefangen-fuer-immer-Das-erbaermliche-Leben-im-Zoo.html
"Gefangen, für immer – Das erbärmliche Leben im Zoo" (19.02.)
Bilder, die tief berühren: Der kanadische Fotograf Gaston Lacombe hat in seiner Serie "Captive" gefangene Zootiere beobachtet. Eine leise, traurige Dokumentation. Etliche Hundert Bilder habe er gemacht, sagt der Kanadier, und etliche Hundert Mal sei ihm dabei aufgefallen, wie traurig die Tiere wirkten. Besonders in Zoos in Lateinamerika, Afrika, Asien und im Osten Europas habe er Tiere beobachtet, die ihren natürlichen Lebensraum nur von der Tapete ihres Käfigs kennen. Ob die Tiere tatsächlich traurig, depressiv oder übellaunig sind, kann natürlich niemand genau sagen, sagt Lacombe. Dennoch erweckten die Zoobewohner auf ihn genau diesen Eindruck. Die Prozentzahl der Tiere, die unwürdig gehalten werde, variiere von Zoo zu Zoo. "Die Zahlen reichen von 30 bis zu 100 Prozent", so Lacombe, und von allen erdenklichen Arten, von Kriechtieren bis hin zu Fischen und Vögeln. Seine Bilder zu veröffentlichen, habe verschiedene Beweggründe gehabt, sagt Lacombe. Einer der gravierendsten sei die Tatsache, dass er es nicht gutheißen könne, wenn Tier-Pfleger die Zoo-Bewohner als "Entertainment-Objekte" für die Besucher sehen – und darüber hinaus deren Wohlbefinden vergessen. Wenn Robben etwa den ganzen Tag über Besucher mit Ball-Tricks begeistern müssten, sei das nicht die Haltung, die ihr gerecht werde.
leser@welt.de
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/wie-deutschlands-schweinezuechter-den-tierschutz-missachten-a-882681.html
"Massenhaltung in Deutschland: Wie Schweinezüchter den Tierschutz missachten" (12.02.)
In Deutschland wird so viel Fleisch so billig produziert wie nie zuvor. Die Folgen: Selbst minimal verbesserte Tierschutzregeln, die seit Jahresbeginn in der EU gelten, werden nicht eingehalten. Das dokumentieren jetzt Aktivisten bei einem Betrieb in Vechta.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-wie-deutsche-schweinezuechter-den-tierschutz-missachten-fotostrecke-93061.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/grafiken-die-wichtigsten-fakten-zur-agrarwirtschaft-fotostrecke-77720.html
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"Fleischatlas" (Heft 02/13)
Der Fleischatlas zeigt nackte Fakten über unsere Fleischeslust und deren Folgen - weltweit.
http://www.monde-diplomatique.de/pdf/fleischatlas2013_WEB.pdf
ran@ranverlag.de
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http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/vegetarier-senken-ihr-herzinfarktrisiko-um-dreissig-prozent-a-880697.html
" Fleischlose Ernährung: Vegetarier erleiden weniger Herzinfarkte" (31.01.)
Bei Vegetariern sinkt das Risiko um ein Drittel, an den Herzgefäßen zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen britischen Studie. Beim Vergleich der Studienteilnehmer zeigte sich: Die Vegetarier hatten nicht nur einen niedrigeren Body-Mass-Index (BMI), der das Körpergewicht zur Körpergröße ins Verhältnis setzt, sondern auch niedrigere Cholesterinwerte und niedrigere Blutdruckwerte.
Diskutieren Sie über diesen Artikel
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http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/geniessen/tid-28569/veganes-weihnachtsmemue-schlemmen-ohne-fleisch-eier-und-sahne_aid_879557.html
"Vegane Weihnachtsschlemmerei" (21.12.)
In den letzten Jahren hat die Ernährung ohne Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte immer mehr Fans gefunden und lockt neugierige Genießer an. Die vegane Küche hat ihr Image von Verzicht und Geschmacksarmut verloren.
Vorspeise: Waldpilzsuppe mit Brezelchips
Hauptgericht: Kürbisrisotto
Dessert: Schokoladenbrownies
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http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-12/25411018-weniger-fleisch-besseres-klima-warum-aus-klima-und-aus-gesundheitsgruenden-weniger-fleischverzehr-sinnvoll-ist-007.htm
"Weniger Fleisch, besseres Klima" (Heft 1. Dezember 2012)
Wer seinen Fleischkonsum verringert, senkt sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Darmkrebs - und tut dem Klima Gutes. Das wiesen Wissenschaftler der Universität Cambridge (England) nach.
au@wortundbildverlag.de
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"Klimakiller Fleisch" (Heft 12/12)
Mit weniger Fleisch lebt es sich nicht nur gesünder, sondern auch weitaus ökologischer.
Das Essverhalten der Menschen ist ein entscheidendes Klimaproblem.
ran@ranverlag.de
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http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-11/klima-ernaehrung-wwf
"Unsere Ernährung schadet dem Klima mehr als der Verkehr" (13.11.)
Wer Gemüse isst, verursacht weniger Treibhausgase als Fleischesser. Wenigstens an einem Tag in der Woche sollten die Menschen auf Fleisch verzichten. Die Erkenntnis, dass Fleischverzehr das Klima belastet, ist nicht neu. Durch eine gesündere Ernährung und die Vermeidung von Lebensmittelabfällen könnten die Deutschen rund 800 Kilogramm Emissionen pro Person und Jahr vermeiden, schreibt Noleppa.
email@zeit.de
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http://www.neues-deutschland.de/artikel/800260.ein-durchschnittlicher-tag.html
"Ein durchschnittlicher Tag" (04.10.)
Heute ist Donnerstag, der 4. Oktober. Ein durchschnittlicher Tag.
An einem solchen Tag werden in Deutschland über 7500 Tiere für Versuche »verbraucht«: Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Affen ... In ganz Europa sind es mehr als 33 000. Für Zigtausende Tiere ist es indes nicht der letzte, sondern nur ein Tag ihrer lebenslangen Qual.
An diesem Tag werden in den Schlachthäusern der Europäischen Union an die 14 Millionen »Nutztiere« getötet: Schweine, Rinder, Ziegen, Hühner, Gänse ... Viele von ihnen werden aufgrund des wahnsinnigen Tempos in den Anlagen ohne Betäubung massakriert. Einem elenden Leben folgt ein ebensolches Ende.
Heute werden, wie an jedem durchschnittlichen Tag, rund eine Million Tiere durch die EU transportiert. In Enge, Hitze, unter Durst und Schmerzen. Um einen möglichst billigen Schlachtort zu erreichen oder einen Hafen, von dem sie ihre Leidenstour per Schiff fortsetzen.
Heute werden in Spanien vielleicht keine Stiere vor johlendem Publikum in der Arena niedergemetzelt - weil für ein solches »Fest« der Tag wohl einfach zu durchschnittlich ist.
Heute werden sich hierzulande und anderswo ein paar Hartnäckige versammeln, um all dieses Tierelend anzuprangern.
Heute ist Donnerstag, der 4. Oktober. Welttierschutztag.
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http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/veganer-fleischlos-den-planeten-retten-11856136.html
"Veganer: Fleischlos den Planeten retten" (14.08.)
Veganern geht es um mehr als gesunde Ernährung. In Frankfurt hat sich ein ansehnliches Angebot entwickelt für diejenigen, die komplett auf tierische Produkte verzichten wollen. Auf dem Tisch vor ihr liegen Buttons mit der Aufschrift „Go Vegan!“, die Flyer daneben werben dafür, tierische Lebensmittel durch vegane zu ersetzen: pflanzlicher Aufschnitt statt Dauerwurst, Sojaschnitzel statt Steak, Ahornsirup statt Bienenhonig. Vegan zu leben heißt, auf alle tierischen Nahrungsmittel zu verzichten, also neben Fisch und Fleisch auch Kuhmilch, Ziegenkäse, Eier und Honig von der Speisekarte zu streichen. „Trotzdem esse ich nicht den ganzen Tag Vollkorn“, sagt Teichmann und zeigt auf den Schokoladenkuchen und die Walnussmuffins. Beides wurde ohne tierische Zutaten gebacken. Derzeit will die Gruppe, die sich über den Verkauf von gebrauchter Kleidung sowie Spenden finanziert, darauf aufmerksam machen, dass die Haltung von Wildtieren im Zirkus aus ihrer Sicht nicht artgerecht ist. Tiere gehören ihrer Meinung nach ohnehin nicht in Käfige. Außerdem veranstalten die sechs immer wieder vegane Grill-Picknicks, um in lockerer Atmosphäre mit Interessierten ins Gespräch zu kommen und Seitan-Wurst, Gemüsespieße und Folienkartoffeln schmackhaft zu machen. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland etwa sechs Millionen Vegetarier - das entspricht gut sieben Prozent der Bevölkerung. Von diesen sechs Millionen Menschen hätten sich wiederum rund zehn Prozent dafür entschieden, auch tierische Produkte beim Kochen und Backen zu umgehen. Aus religiösen oder ethischen Gründen auf den Verzehr von Fleisch zu verzichten habe schon in der vorchristlichen Antike Anhänger gefunden. Als Urvater des Vegetarismus, sagt der Ernährungswissenschaftler, gelte der griechische Philosoph und Mathematiker Pythagoras, der die „Enthaltung vom Beseelten“ gelehrt habe. Belegt sei jedoch, dass der durchschnittliche Fleischesser heute im Jahr rund 60 Kilogramm Fleischwaren in roher, gebratener oder panierter Form isst - davon sind nach Angaben der Statistiker rund 40 Kilogramm Schwein, 11 Kilogramm Geflügel, etwa 8 Kilogramm Rind und Kalb sowie Schaf und Ziege. Bei Menschen, die deutlich mehr Fleisch und Wurst verzehren, könne das in den schlimmsten Fällen zu erhöhten Cholesterin- und Blutdruckwerten führen, außerdem steige die Gefahr, an Osteoporose, Gicht und Rheuma zu erkranken sowie Herz- und Krebsleiden zu entwickeln.
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http://www.derwesten.de/panorama/delfine-unter-drogen-zoos-stehen-in-der-kritik-id6939022.html
"Delfine unter Drogen - Zoos stehen in der Kritik" (02.08.)
Aufzeichnungen im Nürnberger Tiergarten beweisen: Delfine werden nicht nur mit Antibiotika behandelt, sondern auch mit Valium ruhiggestellt. „Die Tiere kommen nicht miteinander aus, werden im Streitfall separiert und mit Psychopharmaka ruhig gestellt“, erklärt Verhaltensbiologe Karsten Brensing.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tiergarten-nuernberg-skandal-im-zoo:-delfine-unter-drogen.32097e3a-292f-42e0-8067-e275608e765f.html
http://www.bild.de/news/inland/news-inland/delfine-mit-psychopharmaka-vollgepumpt-25348640.bild.html
http://www.frauenzimmer.de/cms/stars-news/tiergarten-nuernberg-delfine-mit-psychopharmaka-vollgepumpt-24d96-9f8b-19-1205206.html
http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/kritiker-der-delfinhaltung-geschockt-1.2231678
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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-fische-sind-die-armen-schweine-1.1413933-11
"Massentierhaltung - Fische sind die armen Schweine" (19.07.)
Aquakulturen sollten der Überfischung der Meere entgegenwirken. Ihr Nutzen ist umstritten. Aber im Grunde ist die Aquakultur die Schweinemast des Meeres, die Tierschutzprobleme sind mit denen in der Tier-Intensivhaltung vergleichbar.
Puten werden häufig zu Zehntausenden in Ställen gehalten. Damit sie sich gegenseitig nicht verletzen, werden ihnen die Schnäbel gekürzt.
Nicht einmal fünf Jahre überleben Milchkühe unter modernen Hochleistungsbedingungen - früher haben Kühe 20 Jahre lang Milch gegeben.
Damit Schweine, die dicht gedrängt im Stall stehen, sich nicht gegenseitig verletzen, werden ihnen die Schwänze abgekniffen und ihre Eckzähne rund geschliffen. Ferkel werden ohne Betäubung kastriert, damit ihr Fleisch später keinen strengen Geruch bekommt.
leserbriefe@sueddeutsche.de
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Eine Schildkröte auf einem Markt in Bali. Sie sollte gegessen werden.
http://derstandard.at/1341845012919/Tierschutz-hat-auch-im-Urlaub-keine-Sommerpause
"Tierschutz im Urlaub: Vorsicht bei Delikatessen, Tierkämpfen, Souvenirs -
Hinter diversen Touristenangeboten verbirgt sich oftmals Tierqual" (12.07.)
Ein absolutes "No-Go" sind manche kulinarischen Spezialitäten. Um zum Beispiel gefangene Schildkröten zu den Marktplätzen zu transportieren, durchbohrt man ihnen die Flossen, bindet sie zusammen und hängt die Tiere noch lebend auf Bambusstangen auf.
Ein Klassiker unter den Touristen-Attraktionen sind Elefanten-, Pony-, Esel- und Kamelritte. Viele Tiere werden jedoch nicht artgerecht gehalten. Oft seien sie stundenlang der Hitze ausgesetzt, ohne mit frischem Wasser versorgt zu werden.
Um brutale Wettkämpfe, zu denen Tiere gezwungen werden, nicht zu fördern hilft nur eines: Sich fernzuhalten. Das gelte sowohl für die traditionellen Stierkämpfe in Spanien und Portugal, als auch für die grausamen Hunde- oder Bärenkämpfe. Bei Stierkämpfen etwa werden Tiere schon vor dem Spektakel bewusst gereizt. Das kann von Schlägen gegen die Nieren über das Bohren von Nadeln in die Geschlechtsteile bis hin zur Verabreichung von Medikamenten, um die Tiere orientierungslos zu machen, reichen. Während des Kampfes wird der Stier oft mit Lanzen in die Seite gestochen. Höhepunkt ist die Tötung, wobei der Tod meistens durch Ersticken am eigenen Blut infolge des sogenannten "Gnadenstoßes" eintritt.
"In vielen Geschäften werden Gegenstände aus Elfenbein, Schildkrötenpanzer, Lederprodukte aus Häuten exotischer Tiere oder Korallen angeboten. Mit dem Kauf trägt man zur Ausrottung geschützter Arten bei." Die Einfuhr von Souvenirs, die von bedrohten Arten stammen, ist außerdem nach dem Washingtoner Artenschutz-Abkommen nicht erlaubt und wird mit Geldbußen und sogar Freiheitsstrafen geahndet.
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Milch als Ursache von Akne
http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/6841187_Guetersloher_Professor_Zu_viel_Milch_macht_krank.html
"Gütersloher Professor: "Zu viel Milch macht krank" (28.06.)
Doch der Gütersloher Professor Bodo Melnik sieht das anders: Er ist davon überzeugt, dass der vermehrte Konsum von Milcheiweißen der Auslöser zahlreicher Zivilisationskrankheiten ist. Egal ob Akne, Krebs, Demenz, Kurzsichtigkeit oder Adipositas: Milcheiweiße schaden laut Melnik, Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück und Hautarzt in Gütersloh, der Gesundheit. Milch könne nicht mehr nur als Nahrungsmittel angesehen werden, da sie große Auswirkungen auf den Körper habe. Sie sei ein aktives Signalsystem, das nachhaltig in die Hormonregulation und das Wachstum des Körpers eingreife. Melnik warnt vor allem junge Eltern und Jugendliche vor den Folgen erhöhten Milchkonsums: "Wenn Mütter die Stillzeit zu früh beenden und auf künstliche Säuglingsnahrung zurückgreifen, erhöht sich das Risiko für späteres Übergewicht bei Kindern." Außerdem könne zu viel Milchkonsum der Mutter in der Schwangerschaft zu übergewichtigen Babys führen, die auf Dauer einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt seien. Auch Akne bei Jugendlichen führt Melnik auf die Aufnahme von zu vielen Milcheiweißen zurück: "Akne ist eine epidemische Zivilisationskrankheit, von der in Milch konsumierenden Ländern mehr als 80 Prozent der Teenager betroffen sind." Als Gegenbeispiel für diese Länder nannte Melnik den Stamm der Kitava in Papua-Neuguinea: "Dort gibt es keine Akne, kein Übergewicht und keinen Krebs – das liegt daran, dass der Stamm keine Milchprodukte verzehrt." Unter anderem aus dieser Beobachtung lasse sich schließen, dass Milch alle chronischen westlichen Krankheiten fördere. Dafür spreche auch, dass Krankheiten ab den 1960er Jahren in die Höhe geschnellt seien. Ab dem Zeitpunkt also, als die Kühltechnologie flächendeckend eingeführt wurde und Milchprodukte länger aufbewahrt werden konnten. So habe sich zum Beispiel der Konsum von Käse pro Kopf und Jahr vervielfacht: Von 3,9 Kilogramm 1950 auf 23 Kilogramm 2011. Melnik: "Wir müssen unseren Konsum von Milcheiweißprodukten überdenken – wir dürfen nicht übersteuern."
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Die Erzeugung von einem Kilogramm Schweinefleisch kostet 4 800 Liter Wasser
Der Wasser-Fußabdruck verschiedener Lebensmittel
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/umwelt-weltwassertag-wassersparen-bei-nahrungsproduktion_aid_726582.html
"Wasserverschwendung weltweit: 15 000 Liter Wasser für ein Kilo Rindfleisch" (22.03.)
Derzeit leben etwa sieben Milliarden Menschen auf der Erde, bis 2050 könnten es nach FAO-Angaben neun Milliarden sein. Um diese satt zu bekommen, müsse die Menschheit lernen, besser mit dem Wasser umzugehen. Dazu zähle, mehr Nahrung mit weniger Wasser zu produzieren und weniger Lebensmittel wegzuschmeißen. „30 Prozent der weltweit produzierten Lebensmittel werden nie gegessen, und das dafür benötigte Wasser ist definitiv verloren“, schreibt die Organisation UN-Water. Ein Westeuropäer verbrauche im Schnitt nicht nur die 130 „greifbaren“ Liter pro Tag, sondern satte 4000 Liter. Besonders groß sei der Wasserbedarf für ein Kilogramm Rindfleisch mit etwa 15 000 Litern, die etwa für Futter und die Schlachtung der Tiere sowie die Reinigung in der Lebensmittelindustrie gebraucht würden. „Zu den Kollateralschäden der Massentierhaltung gehören auch die Überdüngung der Felder und die damit verbundene Verschmutzung des Grundwassers“, sagte BUND-Wasserexperte Winfried Lücking. „Allein die Geflügel- und Schweinehaltung wird mit über einer Milliarde Euro jährlich subventioniert. Das scheinbar billige Fleisch in den Supermärkten ist in Wirklichkeit teuer erkauft, unter anderem mit der Verschmutzung unseres Wassers.“
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Jedes Jahr werden in Deutschland 45 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast.
"Rettet das Küken" (30.11.)
In Deutschland werden jährlich laut Deutschem Tierschutzbund 45 Millionen männliche Küken geschreddert und vergast. Selbst die Biobranche beteiligt sich an dem kollektiven Massenmord. Mit einer Verbandsklage, wie sie im Düsseldorfer Landtag diskutiert wird, könnte der Deutsche Tierschutzbund gegen die Metzelei vorgehen. Heute gibt es nur noch zwei Arten: Legehennen, die mehr als 300 Eier im Jahr erzeugen, und Masthühner, die in nur fünf Wochen ihr Schlachtgewicht erreichen. Bei ersteren braucht man keinen männlichen Nachwuchs und schreddert ihn kurzerhand weg. Gut geht’s dem überlebenden Federvieh allerdings auch nicht. „Die hoch gezüchteten Legehennen leiden häufig an Legestress und Eileiterentzündungen sowie einer Veranlagung zu Federpicken und Kannibalismus“, weiß Schröder. Masthühnerrassen erkrankten häufig an schmerzhaften Beindeformationen und Herz-Kreislauferkrankungen. Laut Greenpeace bekommen Ökohühner zwar anderes Futter, mehr Platz und Zeit um zu wachsen. Allerdings: Sie stammen aus den gleichen Zuchtunternehmen, die auch konventionelle Geflügelzüchter beliefern. „Weltweit gibt es nur noch drei Zuchtfirmen“, die die Tiere für Mastbetriebe und Biohöfe gleichermaßen liefern.

Kommentar schreiben bzw. kontakt@derwesten.de

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Gesund und bewusst leben: Veganismus ist in Deutschland im Kommen.
"Der 1. November ist Weltvegantag" (01.11.)
Jährlich wird am 1. November, dem "Weltvegantag", das Essen gefeiert, das vollkommen auf Tiere und tierische Produkte verzichtet. Es werden auch die Menschen angepriesen, die sich diesem Grundsatz verpflichten und sich bewusst gegen den Konsum von Fleischprodukten und damit für eine bewusstere Ernährung entscheiden. In Deutschland gehen nach etlichen Dioxin- und Gammelfleischskandalen der letzten Jahre immer mehr Menschen zum Veganismus über. Sie ernähren sich nicht nur fleischlos, sondern verzichten auch auf alle Produkte, die von Tieren stammen, wie etwa Eier und Milch. Ziel der Veganer-Bewegung ist es aber auch, den Menschen einen bewussteren und gesunderen Umgang mit Lebensmitteln näherzubringen. Wenn auch Sie Veganer sind oder aber die vegane Lebensführung einmal ausprobieren wollen, finden Sie hier leckere Rezeptideen, die beweisen, dass man trotz Verzicht schmackhaft kochen kann. Viel Spaß beim Zubereiten!
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/886su18-pilzpfanne-mit-tofu
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/986sej6-ratatouille
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/606stxo-reisbandnudeln-mit-tofu-und-spinat
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/386srwu-asia-linsensalat-mit-tofuspiess
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/346sek6-linsen-mit-schalotten
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/706stv6-tofu-pak-choi-wraps-mit-chilidip
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/306srwm-thai-curry-mit-shiitake-und-kuerbis
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/306sek2-gebratene-zucchini
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/806selg-rote-gruetze
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/426srwy-gemuesetajine-mit-hirse
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/066srvy-falafel-mit-sesamsauce-und-salat
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/346srwq-rote-linsen-kokos-suppe

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Modetrends contra Tierschutz: Obwohl es bereits viele Schönheits- und Körperpflegeprodukte gibt, forscht die kosmetische Industrie weiter an neuen chemischen Wirkstoffen - in Tierversuchen
Für das IHTK-Label des "Hasen mit schützender Hand" müssen sich Firmen an die strengsten Tierschutzrichtlinien halten; bei Zuwiderhandlung gegen diese drohen hohe Geldstrafen
Mittlerweile schmückt das "Leaping Bunny"-Siegel auch in Deutschland immer mehr Kosmetikprodukte
Kosmetika mit dem Siegel "Kontrollierte Naturkosmetik" sind hinsichtlich des ökologischen Standards streng, bezüglich des Tierschutzes eher nachlässig
http://www.tierschutzbund.de/information/service/publikationen/kosmetik-positivliste.html

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/69942.html
"Schönheit ohne Tierleid" (18.10.)
Immer noch werden Kosmetika in Tierversuchen getestet. Es geht aber auch anders. Wir stellen Siegel für tierversuchsfreie Kosmetik vor. Seit 2009 dürfen zwar EU-weit diejenigen Rohstoffe, die ausschließlich der Herstellung von Kosmetika dienen, nicht in Tierversuchen getestet werden. Doch solche Inhaltsstoffe machen nur etwa zehn Prozent aus. 90 Prozent der in Kosmetika eingesetzten Rohstoffe werden auch für die chemische und Lebensmittelindustrie verwendet, sagt Dr. Corina Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche. Für diese schreibt das Gesetz Tierversuche vor. Dass Tiere für unseren Schönheitswahn gequält werden, muss aber nicht sein. So sehen es nicht nur Tierschützer, sondern mittlerweile auch viele Kosmetikhersteller. Zahlreiche Hersteller verzichten deshalb freiwillig auf Tierversuche. Und Verbraucher, die "tierversuchsfreie Kosmetika" kaufen, können damit ihren Beitrag zum Schutz der Tiere leisten.
Das Siegel "Hase mit schützender Hand" hat die strengsten Vergabe-Richtlinien. Nämlich die vom Deutschen Tierschutzbund. Damit werden Produkte von Unternehmen ausgezeichnet, die selbst keine Tierversuche durchführen und keine Inhaltsstoffe verwenden, die nach dem 1.1.1979 getestet wurden. Der Internationale Herstellerverband gegen Tierversuche (IHTK) vergibt das Siegel. Im IHTK haben sich Firmen zusammengeschlossen, die in der Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes geführt werden. Nicht alle Hersteller tragen das Siegel, aber alle halten sich an die Richtlinien. Die Unternehmen werden immer wieder vom Deutschen Tierschutzbund unabhängig überprüft - sämtliche Produkte und Inhaltsstoffe. Einziger Haken ist, dass die Kosmetika zum größten Teil nur online bestellt werden können.
Das Qualitätssiegel "springender Hase" hat ebenfalls strenge und die ersten weltweit einheitlichen Kriterien – die des HCS (Humane Cosmetic Standard). Das Label wurde von internationalen Tierschutzorganisationen erarbeitet. Die damit ausgezeichneten Produkte werden jedes Jahr kontrolliert. Das Datum für die Verwendung von tierversuchsfreien Rohstoffen kann aber von den Firmen selbst festgelegt werden. Hier ist der HCS weniger streng als der Deutsche Tierschutzbund.
Die in vielen Naturkostläden erhältliche Kosmetik mit dem Label "Kontrollierte Naturkosmetik" vom Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) ist hinsichtlich des Tierschutzes etwas nachlässiger. Zwar garantieren die Hersteller, selbst keine Tierversuche durchzuführen oder in Auftrag zu geben und verwenden keine Rohstoffe, die ab 1.1.1998 in Tierversuchen getestet wurden, doch betrifft das nicht diejenigen "Tierversuche, die durch Dritte durchgeführt wurden".
Auch die Tierschutzorganisation Peta führt eine Liste tierversuchsfreier Kosmetikhersteller. Die Liste ist sehr umfangreich. Kein Wunder, denn die aufgeführten Unternehmen garantieren den Tierschutz nur mit ihrer Unterschrift. Es gibt keine Kontrollen, nur die Selbsterklärung.
Bei allen (geplanten) Verboten bleibt aber ein Haken: Die meisten der in kosmetischen Produkten verwendeten Rohstoffe werden auch in anderen Bereichen - der chemischen und auch der Lebensmittel-Industrie - benutzt. Für sie gilt das Tierversuchsverbot nicht - es sei denn, es gibt anerkannte Ersatz-Testmethoden. "Wir leben im 21. Jahrhundert und beim Testen von Chemikalien greifen wir auf Verfahren zurück, die über 100 Jahre alt sind", klagt Corina Gericke.
http://www.nocruelcosmetics.org/sign_up.php?lang=germany
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1239&idcontent=4912
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"80. Jubiläum Welttierschutztag noch kein Grund zur Feststimmung" (03.10.)
Hier nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was Tiere erleiden müssen – verursacht durch Menschenhand.
• Welpenhandel: Sie wachsen unter unbeschreiblichen Haltungsbedingungen auf und werden ihren Müttern und Wurfgeschwistern viel zu früh entrissen. Sie leiden oftmals an schweren Erkrankungen - dennoch werden Welpen aus dem Osten nach wie vor gekauft. Nicht aus Tierliebe, sondern weil sie günstiger sind als heimische Rassehunde. Die Zuchthündinnen der skrupellosen Tierhändler werden als Wurfmaschinen missbraucht.
• Pelz: Sich mit dem Fell von Tieren zu schmücken ist wieder "in". Für einen Mantel müssen 30 Füchse ihr Leben lassen. Oft ist der Tod sogar eine Erlösung für die Tiere. Denn ihr kurzes Dasein fristen sie in kleinen Stahlkäfigen. Manchmal kommt es sogar zu Selbstverstümmelung.
• Tiertransporte: Millionen Schweine, Rinder, Kälber und Hühner werden jährlich über Europas Straßen gekarrt. An Vorschriften bezüglich Ladedichte und Transportzeiten halten sich nur wenige Frächter. Es ist an der Zeit, EU- weit einzuschreiten und diesen Irrsinn zu beenden.
• Stopfleber: Willst du wirklich ein krankes Organ essen? Mittels Druckluft wird den armen Gänsen eine Unmenge Futter in den Magen geblasen. Resultat: eine riesige Fettleber - guten Appetit!
• Katzenjammer: Wild lebende Katzen sind auf die Hilfe von Tierfreunden angewiesen. Sie leiden Hunger und haben kein Dach über dem Kopf. Ihr Dasein ist von klein auf ein Überlebenskampf. Grund für dieses Tierelend: Viele Menschen lassen ihre Katzen nach wie vor nicht kastrieren - der unerwünschte Nachwuchs wird ausgesetzt und vermehrt sich weiter.
• Walfang: Ein mächtiges Lebewesen und doch hilflos gegen die Waffen seiner Jäger. Norwegen, Japan und Island töten jedes Jahr Tausende der Meeressäuger - und machen nicht einmal vor Muttertieren mit ihren Jungen halt.

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Fleisch oder Gemüse? Für manchen wird die tägliche Ernährung zur Gewissensfrage.
"Der Weltvegetariertag am 1. Oktober" (01.10.)
Weltweit soll es eine Milliarde Vegetarier geben, über 200 Millionen davon in Indien. Der Vegetarierbund Deutschland geht von sechs Millionen Fleischverweigerern in der Bundesrepublik aus - mit steigender Tendenz. Zum Weltvegetariertag am 1. Oktober weisen Vegetariergruppen und Tierschutzvereine auf Probleme wie Massentierhaltung oder Hunger in Entwicklungsländern wegen des Fleischkonsums in Industriestaaten hin. Der Tag wurde erstmals zum Welt-Vegetarier-Kongress 1977 initiiert. Zum Schutz von Klima und Gesundheit werben immer mehr Städte für einen fleischlosen Donnerstag. Als erste deutsche Stadt führte Bremen Anfang 2010 einen solchen "Veggietag" ein, seitdem stehen in Kantinen, Kindergärten, Schulen und Restaurants einmal pro Woche vegetarische Gerichte auf dem Speiseplan. Mittlerweile gibt es in mehr als einem Dutzend weiterer Städte "Veggietage", die teils von lokalen Initiativen oder der Stadt getragen werden. Fleischverzicht ist nicht nur gut für die Umwelt, weil Pflanzenanbau weniger klimaschädlich ist als Tierhaltung, sondern oft auch für die Gesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, den Fleischkonsum zu halbieren.

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"20 Gründe, nie wieder Fleisch zu essen" (10.11., BRAVO GiRL! 24/2010)
Hast du heute schon ein Tier gegessen? Ein Wurstbrot vielleicht? Einen Döner? Eine Salamipizza? Und hast du dir auch schon mal Gedanken darüber gemacht woher das Fleisch kommt? Nein? Das ist verständlich. Denn die Wahrheit über Fleischproduktion ist nicht einfach zu ertragen. Mit großer Warscheinlichkeit hatten die Tiere, die du isst kein schönes Leben. Glückliche Kühe, Schweine und Hühner auf einem Bauernhof oder süße Lämmer und Kälbchen, die auf saftigen Wiesen herumspringen, das gibt es nur noch in Kinderbüchern. Die Realität der Tiere sieht anders aus: BRUTAL, WÜRDELOS, GRAUSAM!! Pro Jahr essen die Deutschen rund 12 Milliarden Tiere! Zum Vergleich: Auf der Welt leben etwa 6,9 Milliarden Menschen. Das heisst: Allein in DEUTSCHLAND werden jährlich fast doppelt so viele Tiere gegessen, als es Menschen auf der Erde gibt. Pro Einwohner in Deutschland sind das 150 Tiere im Jahr!!(...) Ein Deutscher isst ungefähr 200 Gramm Fleisch pro Tag. Macht jährlich etwa 80 Kilo Fleisch pro Kopf und rund 6,5 Milliarden Kilo Fleisch für das ganze Land. Eine solche Masse an Fleisch kann man aber nur bereit stellen, wenn man die Tiere in Massen züchtet und im Akkord tötet. Diese Massentierhaltung ist nicht nur furchtbar für die Tiere, sie ist auch schlimm für unsere Umwelt, für das Klima und für die Gerechtigkeit auf der Welt. Es gibt viele gute Gründe, nie mehr Fleisch zu essen. Aber eigentlich reicht schon einer...!
1.Tierquälerei
Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.
2.Massentierhaltung
Über 90% der Tiere, die wir essen, kommen aus der Massentierhaltung. Dort werden sie in Käfige gepfercht oder zu Tausenden in Hallen ohne Fenster gesperrt und sie verletzen sich gegenseitig vor Panik. Viele verenden schon vor der Schlachtung. Massentierhaltung ist der pure Horror für Tiere.
3.Schlachtung
Zuerst betäubt man die Tiere: Rinder mit einem Bolzenschussgerät, Schweine und Hühner entweder mit einem Stromstoß oder mit Gas. Die Körper hängt man auf Haken und schlitzt die Blutbahnen auf, damit die Tiere ausbluten. Die Köpfe trennt man ab. Dann zieht man den Tieren die Haut ab. Schweine "brüht" man vorher: Man legt sie in heißes Wasser, damit man die Borsten besser entfernen kann. Dann entfernt man die Innereien und zerlegt das Tier in einzelne Stücke. In Deutschland werden rund 500.000 Schweine und 200.000 Rinder pro Jahr nicht ordentlich betäubt, so dass sie bei Bewusstsein verbrüht oder zerteilt werden.
http://www.n-tv.de/politik/In-fuenf-Sekunden-kommt-der-Tod-article6550096.html
"Auf deutschen Schlachthöfen müssen die Tiere häufig unnötig leiden. Die Fehlerquote beim Schlachten von Rindern liegt teils bei über neun Prozent, bei Schweinen sogar bei bis zu 12,5 Prozent. Grund ist die Akkordarbeit auf Schlachthöfen. Nur fünf Sekunden bleiben für das fachgerechte Töten. Das sind weit über 700 Schweine pro Stunde."
4.Tiertransporte
Welt weit werden rund 50 Milliarden Tiere lebendig transportiert. Eingepfercht in LKWs werden sie oft tagelang quer durch Europa von Mastbetrieben zu Schlachthöfen gekarrt, bei sengender Hitze oder klirrender Kälte, ohne Wasser und Futter.
5.Doppelmoral
Für mich einer der wichtigsten Punkte!!
Einerseits heißt es "Du sollst nicht töten". Und dann töten wir Milliarden Tiere, um sie zu essen. Aber wir essen nicht alle Arten.Es gibt anscheinend Tiere, die mehr wert sind als andere. Ist das richtig? Ist ein Hund mehr wert als eine Kuh? Oder ein Hamster mehr als ein Huhn? Wir essen Küken und Hühner. Aber Kätzchen essen wir nicht. Warum??
6.Welthunger
Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7–16 kg Getreide oder Sojabohnen. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden. In den USA fressen die rund 8 Milliarden Schlachttiere 80% der Getreideernte. Bei den Sojabohnen dienen weltweit sogar 90% als Futtermittel. Rund ein Drittel des weltweit produzierten Getreides wird an Tiere verfüttert, um deren Fleisch zu essen. Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem dadurch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren. Alle 3 Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung!!
7.Trinkwasser
15.500 Liter Wasser = 1 Kilo Fleisch. 900 Liter Wasser = 1 Kilo Kartoffeln
Die Hälfte des weltweiten Trinkwassers geht in die Massentierhaltung. Für ein Kilo Rindfleisch werden 15.500 Liter Wasser verbraucht. Das entspricht 21 Jahre Trinken. Jeden Tag 2 Liter!
8.Gesünder
Vegetarier leben gesünder. Denn Fleischverzehr fördert das Risiko von Herzinfarkten, Blinddarmentzündungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Arthritis, Magengeschwüren, Nierensteinen, Diabetes und Krebs!

mailbox@bravogirl.de

http://www.vegetarismus.ch/info/oeko.htm
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http://www.selbst-wenn.de/
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http://www.vegetarismus.ch/info/oeko.htm

Bis zu 95% weniger Treibhausgase entstehen, wenn Pflanzen- statt Tierfleisch produziert wird. Ähnlich klar sieht die Bilanz beim Flächenverbrauch aus.
http://www.fleisch-macht-krank.de/Fachartikel/Risiken_Fleischkonsum/Fleisch_Fachartikel_Risiken.htm
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