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Letztes Update
23.02.2012
 
 
Wer stellt uns kostenlos ebenerdig einen Lagerraum in Duisburg für Trödelsachen zur Verfügung ?
Bitte rufen Sie das Ehepaar Franz an: 0203 - 435588
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Bei einem Stierkampf getöteter Stier
Stierkampf ist grausamer Tiermord. Wer dafür Geld ausgibt, wird mitschuldig!
http://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17458&tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=eba1196765
Jedes Jahr werden alleine in Spanien über 40.000 Stiere getötet. Die Stierkampf-Industrie erhält schätzungsweise etwa 530 Millionen Euro an Subventionen von der EU. Ohne diese Mittel könnte das blutige Spektakel gar nicht stattfinden. Noch bevor die Tiere die Arena betreten, werden sie mit Elektroschocks traktiert. Oft verabreicht man ihnen Abführmittel und in ihre Augen wird Vaseline gerieben, um ihre Sehkraft zu trüben. In der Arena angekommen werden sie mit Lanzen und Speeren verletzt und gequält. Nach der grausamen Prozedur versucht schließlich der „Matador“, die geschwächten und panischen Tiere mit seinem Schwert zu töten. Oft genug verfehlt der Matador das Rückenmark und das Sterben dauert qualvoll lange.
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Das Ehepaar Franz kümmert sich seit 30 Jahren in Duisburg um kleine und große Tiere in Not. Als private Initiative.
Peter und Waltraud Franz von der privaten Interessengemeinschaft "Tiere in Not Duisburg"
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http://www.hans-roenn-stiftung.de/preistr/2010/2010.html

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Waltraud Franz, Initiatorin von“Tiere in Not“ in Duisburg mit Pflegehunden.
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http://nachrichten.t-online.de/tiertransporter-mit-180-schafen-umgekippt/id_54062030/index?news
"Tiertransporter mit 180 Schafen umgekippt" (16.02.)
Der Anhänger eines Tiertransporters mit etwa 180 Schafen an Bord ist auf einer Straße in Husum (Kreis Nordfriesland) umgekippt. Viele der Tiere seien dabei am Mittwochnachmittag gestorben, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Husum mit. Der Transporter sollte die Schafe zum Schlachthof Husum bringen.
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Die Halle brannte bis auf die Grundmauern ab.
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/6-300-Huehner-verenden-29158992
"6300 Hühner verenden" (16.02.)
Eine der fünf Hallen der Geflügelzucht bei Michelau ist einem verheerenden Brand zum Opfer gefallen. In der Halle verbrannten 6.300 Hühner.
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http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/bayern/art11994,1996383
"Tiertransporter stürzt um - Helfer fangen Rinder ein" (16.02.)
A3 Würzburg-Ulm: Ein umgestürzter Viehtransporter hat in der Nacht zum Donnerstag für mehrere Stunden die Autobahn Würzburg-Ulm blockiert. Vier der 31 Tiere hätten erschossen werden müssen, eines sei eingeschläfert worden.
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Google-Earth-Aufnahme einer Aquafarm vor der Küste Griechenlands
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-24993/unterwasserfarmen-die-tricks-der-fischerei-industrie_aid_712405.html
"Die verborgenen Tricks der Fischerei-Industrie" (13.02.)
Weltweit essen die Menschen immer mehr Fisch und Meeresfrüchte. Satellitenbilder zeigen, woher die Tiere kommen: Sie stammen aus Käfighaltung im Meer. Das klingt sinnvoll, ist aber extrem umweltschädlich. Seit Jahren steigt und steigt der Bedarf, die Weltmeere sind längst überfischt. Um die immer größere Nachfrage zu decken, greift die Fischerei-Industrie auf einen Trick zurück. Sie betreibt Massentierhaltung. Etwa jeder zweite verzehrte Fisch stammt aus einer Unterwasserfarm. Kein anderer Staat am Mittelmeer betreibt so intensiv Fischzucht wie Griechenland. Dort wurden im Jahr 2006 laut FAO 103 819 Tonnen Flossenfisch produziert. Die nächstgrößeren Fischlieferanten des Mittelmeers sind Türkei, Spanien und Italien. Aus Kostengründen werden die Käfige meist sehr dicht besetzt. Bis zu 40 Kilogramm Fisch, zum Beispiel Doraden und Goldbarsche, wimmeln pro Kubikmeter Netzgehege durcheinander. Sie müssen gefüttert werden – dazu werden Wildfische gefangen. „Für ein Kilo Lachs muss man vier Kilo Fischmehl und Fischöl verfüttern“, erklärt Britta König vom WWF. „Das Überfischungsproblem verschiebt sich so nur von einer Art auf die andere.“ Zudem werden die Tiere aus konventioneller Haltung prophylaktisch mit Medikamenten versorgt. Die Rückstände belasten die Umwelt – und die Tiere sind dennoch anfälliger für Krankheiten und Parasiten, weil sie auf so engem Raum gehalten werden. Das kann wiederum auch die Wildfische gefährden: „Die kranken Tiere in den Käfigen können zu Parasitenschleudern werden und wilde Bestände infizieren“, sagt König. Außerdem leidet die Umgebung: Die meisten Zuchtanlagen werden in Küstennähe betrieben, weil das sicherer und einfacher ist. Die Verdünnung durch das Meerwasser funktioniert nah an der Küste nicht so gut wie weit draußen. Futterreste und Kot überdüngen den Boden. Tiere und Pflanzen sterben ab, stattdessen entstehen große Felder, die von schnell wachsenden Algen überwuchert werden. Und noch ein weiteres Problem gefährdet das Ökosystem, erklärt König: „Immer wieder entkommen Fische aus den Käfigen. Wenn das in einer Region geschieht, in der sie nicht heimisch sind, können sie das ganze Ökosystem durcheinanderbringen.“
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http://www.bild.de/ratgeber/2012/antibiotikum/tiermast-medikamente-antibiotika-wahnsinn-macht-krank-22551004.bild.html
"Tiermast und Medikamente: Wie Antibiotika uns krank machen" (13.02., mit Video)
Die schockierenden Aufnahmen der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ aus Mastställen in Baden-Württemberg zeigen, wie schlimm es in der normalen Massentierhaltung zugeht: Ein Schweinemäster schüttet innerhalb von 24 Stunden einen Fünf-Kilo-Sack Antibiotika ins Wasser einer Mastanlage. Zwei leere Fünf-Kilo-Säcke liegen daneben, ein weiterer Sack steht bereit zum Einsatz. Dabei handle es sich nicht um einzelne schwarze Schafe unter den Tierhaltern, sagt „Vier-Pfoten“-Sprecherin Melitta Töller: „Es sieht überall in der konventionellen Tierhaltung so aus“. Das Fleisch dieser mit Medikamenten vollgepumpten Tiere gelange später ganz normal in den Handel und damit in unsere Mägen. Die große Gefahr: Durch den ständigen Antibiotika-Einsatz „gewöhnen“ sich die Bakterien im Fleisch an die Medikamente und lassen sich nicht mehr zerstören. Verursachen diese Bakterien in unserem Körper einen Infekt, lässt er sich kaum bekämpfen und breitet sich ungehemmt weiter aus. Gerade erst ergab ein Test im Auftrag des Magazins „Stern“, dass jedes vierte Stück Schweinefleisch aus dem Supermarkt mit sogenannten multiresisten, also gegen verschiedene Antiobiotika widerstandsfähigen Keimen verseucht war. Sogar bei jedem zweiten Hähnchen aus dem Kühlregal fanden Tester des BUND solche Keime. Rund 40 kg Schweinefleisch und 12 kg Geflügel vertilgt jeder Deutsche statistisch im Jahr – genau bei diesen Masttieren werden am meisten Antibiotika eingesetzt. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat reagiert und will das Arzneimittelgesetz ändern lassen, der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast soll viel stärker kontrolliert werden. Bis diese Regeln in den Ställen angekommen ist, werden wohl noch einige Monate, wenn nicht Jahre vergehen. Doch: „Die Macht liegt eindeutig beim Verbraucher“, sagt „Vier Pfoten“-Sprecherin Melitta Töller. Am schnellsten reagierten die Hersteller, wenn niemand mehr Fleisch aus der konventionellen Tierhaltung kaufe. 53,8 Prozent der Deutschen fürchten sich vor Hormonen oder Antibiotika in Lebensmitteln, ergab eine Umfrage der Gfk Marktforschung. Wer nicht auf Fleisch verzichten will, kann auf Bio-Fleisch ausweichen, das allerdings teurer ist. Dafür bekommen die Tier in der Aufzucht kaum Antibiotikum.
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Die Funken sprühen. Der Hühnermastbetrieb in Prinzhöfte brennt in voller Ausdehnung
Die Feuerwehr war mit 200 Mann im Einsatz
"Riesenfeuer in Hähnchen-Mastbetrieb: Hier verbrennen über 4000 Tiere" (08.02.)
Über 4000 Hühner sind bei dem Feuer verbrannt. Die verbliebenen 15000 Tiere müssen wegen schwerer Rauchvergiftung notgeschlachtet werden.
leserbriefe@bild.de
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http://derstandard.at/1326503786338/Rezension-Weniger-Fleisch-fuer-Gesundheit-und-Umwelt
"Weniger Fleisch für Gesundheit und Umwelt" (08.02.)
Vegetarisch essen ist gesünder, besser für die Umwelt und könnte langfristig die Ernährung für alle sichern, meint Wissenschafter Martin Schlatzer. Mehr als 66 Milliarden Tiere werden pro Jahr geschlachtet. Die Tierhaltung ist einem umfassenden Bericht der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) zufolge heute einer der zwei oder drei Hauptverursacher der größten Umweltprobleme - lokal wie auch global gesehen. Grundsätzlich ist der negative Einfluss auf die Umwelt bei Rindfleisch am höchsten. Das hängt allerdings stark davon ab, wie viel eigens angebautes Kraftfuttermittel zugefüttert wird. Das betrifft folglich auch Milchprodukte. Der negative Umwelteinfluss von fetthaltigem Käse sei durchaus beträchtlich, so Schlatzer: Zum einen werden für die Herstellung von einem Kilogramm Käse acht bis zehn Liter Milch benötigt, zum anderen rangieren Milchprodukte gerade in Industrieländern unter den meistverzehrten Produkten. Achim Steiner, Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), weist darauf hin, dass die Landwirtschaft, insbesondere die Viehzucht für Fleisch und Milchprodukte, einen unverhältnismäßig hohen Einfluss auf die Menschen und die lebenserhaltenden Systeme des Planeten habe. Daher sollte bei einer potenziellen Umstellung auf eine fleischfreie Ernährung der wegfallende Fleischanteil nicht durch eine höhere Aufnahme von fetthaltigem Käse ersetzt werden. Die Tierhaltung ist insgesamt zumindest für 18 Prozent aller weltweiten, vom Menschen gemachten Treibhausgase verantwortlich. Der Beitrag des Tierhaltungssektors ist somit ähnlich hoch wie jener der Industrie und höher als der Ausstoß des gesamten Transportsektors. Schlatzer betont jedoch, dass es unterschiedliche Schätzungen gibt, inwieweit der Tierhaltungssektor für die vom Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist. Nach Einschätzung des World Watch Institute (WWI) etwa sind es mehr als 50 Prozent. Die Hauptursachen des hohen klimatischen Impacts von tierischen Produkten seien Entwaldung (CO2), die Produktion und Aufbringung von synthetischen Stickstoffdüngern (N2O) und die Methanemissionen der Wiederkäuer. "Es kann davon ausgegangen werden, dass eine vegane Ernährung ein noch größeres Einsparungspotenzial aufweist als eine ovo-lacto-vegetabile", resümiert der Autor. So verursachen Milchprodukte aufgrund ihrer durchschnittlich großen Verzehrsmenge sogar den größten Teil der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen in Deutschland und liegen damit noch vor Fleisch.
http://www.buch.de/shop/home/suche/;jsessionid=7FE07066E4AC09DCAB70E030149FB5AD.tc3?sq=Tierproduktion+und+Klimawandel&sswg=BUCH
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Abgepacktes Schweinefleisch aus Supermärkten ist häufig mit Darmbakterien belastet. Das hat ein bundesweiter Test des stern ergeben
http://www.stern.de/ernaehrung/gefaehrliche-bakterien-im-schweinefleisch-eine-riesensauerei-1783555.html#utm_source=sternde&utm_medium=zhp&utm_campaign=gesundheit&utm_content=snippet-links
"Gefährliche Bakterien im Schweinefleisch" (08.02.)
Jede vierte Portion Schweinefleisch aus Supermärkten und Discountern ist mit Bakterien belastet, die gegen zahlreiche Antibiotika resistent sind. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Stichprobe des stern. Auf fünf von 20 Proben mit abgepacktem Fleisch aus Frischetheken fand ein Fachlabor mutierte Darmbakterien der Art Escherichia coli, die ESBL produzieren. Dieses Enzym macht verschiedene Antibiotika unwirksam. Auch stern TV ließ 20 Proben untersuchen und wurde fünfmal auf Eisbein, Schnitzel und Hack fündig. "Inzwischen haben wir mehr Patienten mit ESBL- als mit MRSA-Infektionen." Und die Mehrheit von ihnen infiziere sich nicht im Krankenhaus, sondern im alltäglichen Leben. MRSA sind Keime der Art Staphylokokkus aureus, die ebenfalls gegen einige Antibiotika resistent sind. In Europa sterben jedes Jahr 5000 Menschen an Infektionen mit diesen Bakterien.
http://www.stern.de/video/diese-woche-im-stern-wie-verseucht-ist-unser-fleisch-1783976.html
Qualität und Genuss war gestern: Heute denken wir an Keime, Risiken und tierisches Elend - zumindest wenn wir Fleisch essen möchten. 9000 Tonnen Antibiotika werden in deutschen Ställen verabreicht. Dreimal soviel wie an Menschen. Wie Sie Sich gegen die Gefahren schützen können, zeigen wir Ihnen im neuen stern.
briefe@stern.de
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ran@ranverlag.de
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In dem Schweinestall in Lähden waren etwa 1.800 Tiere untergebracht.
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/schweinestall123.html
"Hunderte Schweine sterben bei Stallbrand" (07.02.)
In dem Maststall waren etwa 1.800 Schweine untergebracht. Hunderte der Tiere kamen in den Flammen ums Leben. Nur rund 350 der Tiere konnte die Feuerwehr am Morgen retten. Diese werden nun aber größtenteils wegen schwerer Rauchvergiftung notgeschlachtet.
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http://www.blick.ch/news/70-ferkel-verbrannt-id1751073.html
"Tragödie im Schweinestall: 70 Ferkel verbrannt" (02.02.)
Neun Muttersäue und 60 bis 70 Ferkel sind in den Flammen umgekommen, wie die Luzerner Polizei berichtet.
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http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Ueberladener-Tiertransporter-verliert-Schwein-Karambolage-auf-der-Bundesstrasse-_arid,322478.html
"Überladener Tiertransporter verliert Schwein: Karambolage auf der Bundesstraße" (01.02.)
Beladen mit 65 Mutterschweinen war der Sattelzug um 8:10 Uhr auf der B 30 zwischen Achstetten und Ulm-Donaustetten unterwegs. Weil ein Verschlag nicht richtig verriegelt war, stürzte bei Dellmensingen ein Schwein auf die Bundesstraße. Neben der mangelnden Sicherung der Ladeluke wird sich der Lastwagenfahrer auch dafür verantworten müssen, dass er in allen Boxen zu viele Schweine transportiert hatte. Ein Tierarzt musste das verlorene Schwein von seinen Leiden erlösen.
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"Mehr als 2000 Schweine kommen im Flammeninferno um" (31.01.)
Mehr als 2000 Schweine, darunter 500 Mutterschweine sind bei einem verheerenden Brand im Sandhof bei Lippach in den Flammen gestorben. Lediglich rund 200 Schweine konnten gerettet werden. Ein hinzugerufener Vetärinär untersuchte die noch lebenden Schweine vor Ort und entschied, welche notgeschlachtet werden mussten.
http://newsburger.de/mehr-als-2-000-schweine-bei-grossbrand-in-zuchtanlage-verendet-37357.html
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Jedes Jahr werden in Deutschland 45 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast.
"Rettet das Küken" (30.11.)
In Deutschland werden jährlich laut Deutschem Tierschutzbund 45 Millionen männliche Küken geschreddert und vergast. Selbst die Biobranche beteiligt sich an dem kollektiven Massenmord. Mit einer Verbandsklage, wie sie im Düsseldorfer Landtag diskutiert wird, könnte der Deutsche Tierschutzbund gegen die Metzelei vorgehen. Heute gibt es nur noch zwei Arten: Legehennen, die mehr als 300 Eier im Jahr erzeugen, und Masthühner, die in nur fünf Wochen ihr Schlachtgewicht erreichen. Bei ersteren braucht man keinen männlichen Nachwuchs und schreddert ihn kurzerhand weg. Gut geht’s dem überlebenden Federvieh allerdings auch nicht. „Die hoch gezüchteten Legehennen leiden häufig an Legestress und Eileiterentzündungen sowie einer Veranlagung zu Federpicken und Kannibalismus“, weiß Schröder. Masthühnerrassen erkrankten häufig an schmerzhaften Beindeformationen und Herz-Kreislauferkrankungen. Laut Greenpeace bekommen Ökohühner zwar anderes Futter, mehr Platz und Zeit um zu wachsen. Allerdings: Sie stammen aus den gleichen Zuchtunternehmen, die auch konventionelle Geflügelzüchter beliefern. „Weltweit gibt es nur noch drei Zuchtfirmen“, die die Tiere für Mastbetriebe und Biohöfe gleichermaßen liefern.

Kommentar schreiben bzw. kontakt@derwesten.de

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Gesund und bewusst leben: Veganismus ist in Deutschland im Kommen.
"Der 1. November ist Weltvegantag" (01.11.)
Jährlich wird am 1. November, dem "Weltvegantag", das Essen gefeiert, das vollkommen auf Tiere und tierische Produkte verzichtet. Es werden auch die Menschen angepriesen, die sich diesem Grundsatz verpflichten und sich bewusst gegen den Konsum von Fleischprodukten und damit für eine bewusstere Ernährung entscheiden. In Deutschland gehen nach etlichen Dioxin- und Gammelfleischskandalen der letzten Jahre immer mehr Menschen zum Veganismus über. Sie ernähren sich nicht nur fleischlos, sondern verzichten auch auf alle Produkte, die von Tieren stammen, wie etwa Eier und Milch. Ziel der Veganer-Bewegung ist es aber auch, den Menschen einen bewussteren und gesunderen Umgang mit Lebensmitteln näherzubringen. Wenn auch Sie Veganer sind oder aber die vegane Lebensführung einmal ausprobieren wollen, finden Sie hier leckere Rezeptideen, die beweisen, dass man trotz Verzicht schmackhaft kochen kann. Viel Spaß beim Zubereiten!
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/886su18-pilzpfanne-mit-tofu
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/986sej6-ratatouille
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/606stxo-reisbandnudeln-mit-tofu-und-spinat
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/386srwu-asia-linsensalat-mit-tofuspiess
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/346sek6-linsen-mit-schalotten
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/706stv6-tofu-pak-choi-wraps-mit-chilidip
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/306srwm-thai-curry-mit-shiitake-und-kuerbis
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/306sek2-gebratene-zucchini
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/806selg-rote-gruetze
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/426srwy-gemuesetajine-mit-hirse
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/066srvy-falafel-mit-sesamsauce-und-salat
http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/rezeptdatenbank/346srwq-rote-linsen-kokos-suppe

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Modetrends contra Tierschutz: Obwohl es bereits viele Schönheits- und Körperpflegeprodukte gibt, forscht die kosmetische Industrie weiter an neuen chemischen Wirkstoffen - in Tierversuchen
Für das IHTK-Label des "Hasen mit schützender Hand" müssen sich Firmen an die strengsten Tierschutzrichtlinien halten; bei Zuwiderhandlung gegen diese drohen hohe Geldstrafen
Mittlerweile schmückt das "Leaping Bunny"-Siegel auch in Deutschland immer mehr Kosmetikprodukte
Kosmetika mit dem Siegel "Kontrollierte Naturkosmetik" sind hinsichtlich des ökologischen Standards streng, bezüglich des Tierschutzes eher nachlässig

"Schönheit ohne Tierleid" (18.10.)
Immer noch werden Kosmetika in Tierversuchen getestet. Es geht aber auch anders. Wir stellen Siegel für tierversuchsfreie Kosmetik vor. Seit 2009 dürfen zwar EU-weit diejenigen Rohstoffe, die ausschließlich der Herstellung von Kosmetika dienen, nicht in Tierversuchen getestet werden. Doch solche Inhaltsstoffe machen nur etwa zehn Prozent aus. 90 Prozent der in Kosmetika eingesetzten Rohstoffe werden auch für die chemische und Lebensmittelindustrie verwendet, sagt Dr. Corina Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche. Für diese schreibt das Gesetz Tierversuche vor. Dass Tiere für unseren Schönheitswahn gequält werden, muss aber nicht sein. So sehen es nicht nur Tierschützer, sondern mittlerweile auch viele Kosmetikhersteller. Zahlreiche Hersteller verzichten deshalb freiwillig auf Tierversuche. Und Verbraucher, die "tierversuchsfreie Kosmetika" kaufen, können damit ihren Beitrag zum Schutz der Tiere leisten.
Das Siegel "Hase mit schützender Hand" hat die strengsten Vergabe-Richtlinien. Nämlich die vom Deutschen Tierschutzbund. Damit werden Produkte von Unternehmen ausgezeichnet, die selbst keine Tierversuche durchführen und keine Inhaltsstoffe verwenden, die nach dem 1.1.1979 getestet wurden. Der Internationale Herstellerverband gegen Tierversuche (IHTK) vergibt das Siegel. Im IHTK haben sich Firmen zusammengeschlossen, die in der Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes geführt werden. Nicht alle Hersteller tragen das Siegel, aber alle halten sich an die Richtlinien. Die Unternehmen werden immer wieder vom Deutschen Tierschutzbund unabhängig überprüft - sämtliche Produkte und Inhaltsstoffe. Einziger Haken ist, dass die Kosmetika zum größten Teil nur online bestellt werden können.
Das Qualitätssiegel "springender Hase" hat ebenfalls strenge und die ersten weltweit einheitlichen Kriterien – die des HCS (Humane Cosmetic Standard). Das Label wurde von internationalen Tierschutzorganisationen erarbeitet. Die damit ausgezeichneten Produkte werden jedes Jahr kontrolliert. Das Datum für die Verwendung von tierversuchsfreien Rohstoffen kann aber von den Firmen selbst festgelegt werden. Hier ist der HCS weniger streng als der Deutsche Tierschutzbund.
Die in vielen Naturkostläden erhältliche Kosmetik mit dem Label "Kontrollierte Naturkosmetik" vom Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) ist hinsichtlich des Tierschutzes etwas nachlässiger. Zwar garantieren die Hersteller, selbst keine Tierversuche durchzuführen oder in Auftrag zu geben und verwenden keine Rohstoffe, die ab 1.1.1998 in Tierversuchen getestet wurden, doch betrifft das nicht diejenigen "Tierversuche, die durch Dritte durchgeführt wurden".
Auch die Tierschutzorganisation Peta führt eine Liste tierversuchsfreier Kosmetikhersteller. Die Liste ist sehr umfangreich. Kein Wunder, denn die aufgeführten Unternehmen garantieren den Tierschutz nur mit ihrer Unterschrift. Es gibt keine Kontrollen, nur die Selbsterklärung.
Bei allen (geplanten) Verboten bleibt aber ein Haken: Die meisten der in kosmetischen Produkten verwendeten Rohstoffe werden auch in anderen Bereichen - der chemischen und auch der Lebensmittel-Industrie - benutzt. Für sie gilt das Tierversuchsverbot nicht - es sei denn, es gibt anerkannte Ersatz-Testmethoden. "Wir leben im 21. Jahrhundert und beim Testen von Chemikalien greifen wir auf Verfahren zurück, die über 100 Jahre alt sind", klagt Corina Gericke.
http://www.nocruelcosmetics.org/sign_up.php?lang=germany

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"80. Jubiläum Welttierschutztag noch kein Grund zur Feststimmung" (03.10.)
Hier nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was Tiere erleiden müssen – verursacht durch Menschenhand.
• Welpenhandel: Sie wachsen unter unbeschreiblichen Haltungsbedingungen auf und werden ihren Müttern und Wurfgeschwistern viel zu früh entrissen. Sie leiden oftmals an schweren Erkrankungen - dennoch werden Welpen aus dem Osten nach wie vor gekauft. Nicht aus Tierliebe, sondern weil sie günstiger sind als heimische Rassehunde. Die Zuchthündinnen der skrupellosen Tierhändler werden als Wurfmaschinen missbraucht.
• Pelz: Sich mit dem Fell von Tieren zu schmücken ist wieder "in". Für einen Mantel müssen 30 Füchse ihr Leben lassen. Oft ist der Tod sogar eine Erlösung für die Tiere. Denn ihr kurzes Dasein fristen sie in kleinen Stahlkäfigen. Manchmal kommt es sogar zu Selbstverstümmelung.
• Tiertransporte: Millionen Schweine, Rinder, Kälber und Hühner werden jährlich über Europas Straßen gekarrt. An Vorschriften bezüglich Ladedichte und Transportzeiten halten sich nur wenige Frächter. Es ist an der Zeit, EU- weit einzuschreiten und diesen Irrsinn zu beenden.
• Stopfleber: Willst du wirklich ein krankes Organ essen? Mittels Druckluft wird den armen Gänsen eine Unmenge Futter in den Magen geblasen. Resultat: eine riesige Fettleber - guten Appetit!
• Katzenjammer: Wild lebende Katzen sind auf die Hilfe von Tierfreunden angewiesen. Sie leiden Hunger und haben kein Dach über dem Kopf. Ihr Dasein ist von klein auf ein Überlebenskampf. Grund für dieses Tierelend: Viele Menschen lassen ihre Katzen nach wie vor nicht kastrieren - der unerwünschte Nachwuchs wird ausgesetzt und vermehrt sich weiter.
• Walfang: Ein mächtiges Lebewesen und doch hilflos gegen die Waffen seiner Jäger. Norwegen, Japan und Island töten jedes Jahr Tausende der Meeressäuger - und machen nicht einmal vor Muttertieren mit ihren Jungen halt.

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Fleisch oder Gemüse? Für manchen wird die tägliche Ernährung zur Gewissensfrage.
"Der Weltvegetariertag am 1. Oktober" (01.10.)
Weltweit soll es eine Milliarde Vegetarier geben, über 200 Millionen davon in Indien. Der Vegetarierbund Deutschland geht von sechs Millionen Fleischverweigerern in der Bundesrepublik aus - mit steigender Tendenz. Zum Weltvegetariertag am 1. Oktober weisen Vegetariergruppen und Tierschutzvereine auf Probleme wie Massentierhaltung oder Hunger in Entwicklungsländern wegen des Fleischkonsums in Industriestaaten hin. Der Tag wurde erstmals zum Welt-Vegetarier-Kongress 1977 initiiert. Zum Schutz von Klima und Gesundheit werben immer mehr Städte für einen fleischlosen Donnerstag. Als erste deutsche Stadt führte Bremen Anfang 2010 einen solchen "Veggietag" ein, seitdem stehen in Kantinen, Kindergärten, Schulen und Restaurants einmal pro Woche vegetarische Gerichte auf dem Speiseplan. Mittlerweile gibt es in mehr als einem Dutzend weiterer Städte "Veggietage", die teils von lokalen Initiativen oder der Stadt getragen werden. Fleischverzicht ist nicht nur gut für die Umwelt, weil Pflanzenanbau weniger klimaschädlich ist als Tierhaltung, sondern oft auch für die Gesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, den Fleischkonsum zu halbieren.

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"20 Gründe, nie wieder Fleisch zu essen" (10.11., BRAVO GiRL! 24/2010)
Hast du heute schon ein Tier gegessen? Ein Wurstbrot vielleicht? Einen Döner? Eine Salamipizza? Und hast du dir auch schon mal Gedanken darüber gemacht woher das Fleisch kommt? Nein? Das ist verständlich. Denn die Wahrheit über Fleischproduktion ist nicht einfach zu ertragen. Mit großer Warscheinlichkeit hatten die Tiere, die du isst kein schönes Leben. Glückliche Kühe, Schweine und Hühner auf einem Bauernhof oder süße Lämmer und Kälbchen, die auf saftigen Wiesen herumspringen, das gibt es nur noch in Kinderbüchern. Die Realität der Tiere sieht anders aus: BRUTAL, WÜRDELOS, GRAUSAM!! Pro Jahr essen die Deutschen rund 12 Milliarden Tiere! Zum Vergleich: Auf der Welt leben etwa 6,9 Milliarden Menschen. Das heisst: Allein in DEUTSCHLAND werden jährlich fast doppelt so viele Tiere gegessen, als es Menschen auf der Erde gibt. Pro Einwohner in Deutschland sind das 150 Tiere im Jahr!!(...) Ein Deutscher isst ungefähr 200 Gramm Fleisch pro Tag. Macht jährlich etwa 80 Kilo Fleisch pro Kopf und rund 6,5 Milliarden Kilo Fleisch für das ganze Land. Eine solche Masse an Fleisch kann man aber nur bereit stellen, wenn man die Tiere in Massen züchtet und im Akkord tötet. Diese Massentierhaltung ist nicht nur furchtbar für die Tiere, sie ist auch schlimm für unsere Umwelt, für das Klima und für die Gerechtigkeit auf der Welt. Es gibt viele gute Gründe, nie mehr Fleisch zu essen. Aber eigentlich reicht schon einer...!
1.Tierquälerei
Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.
2.Massentierhaltung
Über 90% der Tiere, die wir essen, kommen aus der Massentierhaltung. Dort werden sie in Käfige gepfercht oder zu Tausenden in Hallen ohne Fenster gesperrt und sie verletzen sich gegenseitig vor Panik. Viele verenden schon vor der Schlachtung. Massentierhaltung ist der pure Horror für Tiere.
3.Schlachtung
Zuerst betäubt man die Tiere: Rinder mit einem Bolzenschussgerät, Schweine und Hühner entweder mit einem Stromstoß oder mit Gas. Die Körper hängt man auf Haken und schlitzt die Blutbahnen auf, damit die Tiere ausbluten. Die Köpfe trennt man ab. Dann zieht man den Tieren die Haut ab. Schweine "brüht" man vorher: Man legt sie in heißes Wasser, damit man die Borsten besser entfernen kann. Dann entfernt man die Innereien und zerlegt das Tier in einzelne Stücke. In Deutschland werden rund 500.000 Schweine und 200.000 Rinder pro Jahr nicht ordentlich betäubt, so dass sie bei Bewusstsein verbrüht oder zerteilt werden.
4.Tiertransporte
Welt weit werden rund 50 Milliarden Tiere lebendig transportiert. Eingepfercht in LKWs werden sie oft tagelang quer durch Europa von Mastbetrieben zu Schlachthöfen gekarrt, bei sengender Hitze oder klirrender Kälte, ohne Wasser und Futter.
5.Doppelmoral
Für mich einer der wichtigsten Punkte!!
Einerseits heißt es "Du sollst nicht töten". Und dann töten wir Milliarden Tiere, um sie zu essen. Aber wir essen nicht alle Arten.Es gibt anscheinend Tiere, die mehr wert sind als andere. Ist das richtig? Ist ein Hund mehr wert als eine Kuh? Oder ein Hamster mehr als ein Huhn? Wir essen Küken und Hühner. Aber Kätzchen essen wir nicht. Warum??
6.Welthunger
Für die Produktion von einem Kilo Fleisch braucht man 16 Kilo Getreide. 70% der Weltgetreideproduktion werden jährlich an Nutztiere verfüttert, statt mit dem Getreide Menschen zu ernähren, die Hunger leiden. Denn alle 3 Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung!!
7.Trinkwasser
15.500 Liter Wasser = 1 Kilo Fleisch. 900 Liter Wasser = 1 Kilo Kartoffeln
Die Hälfte des weltweiten Trinkwassers geht in die Massentierhaltung. Für ein Kilo Rindfleisch werden 15.500 Liter Wasser verbraucht. Das entspricht 21 Jahre Trinken. Jeden Tag 2 Liter!
8.Gesünder
Vegetarier leben gesünder. Denn Fleischverzehr fördert das Risiko von Herzinfakten, Blinddarmentzündungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Arthritis, Magengeschwüren, Nierensteinen, Diabetes und Krebs!
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mailbox@bravogirl.de

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Bis zu 95% weniger Treibhausgase entstehen, wenn Pflanzen- statt Tierfleisch produziert wird. Ähnlich klar sieht die Bilanz beim Flächenverbrauch aus.
http://www.fleisch-macht-krank.de/Fachartikel/Risiken_Fleischkonsum/Fleisch_Fachartikel_Risiken.htm
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In Zusammenarbeit mit Ernährungswissenschaftlern und Tierärzten entwickeln wir Futtersorten, die Ihrem Liebling das geben, was sein Körper benötigt.

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