• Wer stellt uns kostenlos ebenerdig einen Lagerraum in Duisburg für Trödelsachen zur Verfügung ?

    Bitte rufen Sie das Ehepaar Franz an: 0203 – 435588 oder 0173-4449624
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Kaninchen

Allgemeine Anfragen und Interessenten für unsere Kaninchen melden sich bitte telefonisch unter 0178-2834933.

Zur Not auch online (teck.kanickel@yahoo.de), die Mails werden aber nur ein- bis zweiwöchentlich abgerufen.

Alle Kaninchen werden selbstverständlich geimpft und die Böcke kastriert abgegeben. Nicht alle Kaninchen können kurzfristig auf dieser Homepage aufgenommen werden. Bitte informieren Sie sich telefonisch, welche Kaninchen außerdem zur Vermittlung stehen. Aktuell: Wir suchen dringend auch Pflegestellen für 1-3 Kaninchen in Innen- und Außenhaltung ! Eine gute Möglichkeit für Leute, die sich über die Dauer oder Ernsthaftigkeit ihres Interesses noch nicht schlüssig sind. Auch wer evtl. nur einige Wochen die Möglichkeit der Aufnahme hat, bitte telefonisch melden unter 0178-2834933 !

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Warnhinweis an alle Kaninchenbesitzer !

Die Chinaseuche 2 (Rabbit Haemorrhagic Disease, RHD 2), die seit 2016/17 in Nordrhein-Westfalen als große Epidemie auftrat, ist in ihrer Gefahr immer noch nicht gedämmt. Da allerdings inzwischen viele Hauskaninchen geimpft sind, tritt die Krankheit nicht mehrin so extremen Massen auf.

Dennoch der Appell: Lassen Sie Ihre Kaninchen gegen RHD1+2 (und Myxamotose) impfen ! Wenn der Virus ein Kaninchen befällt, sind meistens in wenigen Stunden alle mit ihm lebenden Kaninchen – ohne vorherige Symptome – tot. Wir erhielten immer wieder Anrufe, wo sich regelrechte „Dramen“ abspielten. Es gibt so gut wie keine Behandlungsmethode.

Und dies ist keine Panikmache. Auch Innenhaltung ist kein Schutz. Der einzige Schutz ist die Impfung mit den Wirkstoffen Filavac oder Cunipravac (Eravac wurde vom Markt genommen, Cunipravac ist kaum erhältlich). Filavac wird normalerweise einmal für 1b Jahr geimpft und muss nicht „geboostert“/grundimmunisiert werden. Nur beim Auftauchen neuer Epidemien ist eine Wiederholung nach 6 Monaten überlegenswert.

Eine zunächst probierte Methode, gegen RHD(1) doppelt zu impfen, hat sich als untauglich gezeigt. (Zwar sterben die infizierten Tiere nichtsofort, müssen aber aufwändig – und teuer – behandelt werden. Und leiden !)

Leider impfen noch lange nicht alle Tierärzte gegen RHD1+2 (da sie den Impfstoff nicht haben), einige geben nachweislich falsche Infos und/oderrücken bei telefonischer Anmeldung weder mit dem Preis noch mit dem Impfstoff heraus. Machen Sie ruhig einen Vergleich und fragen auf jeden Fall, welchen Impfstoff der Tierarzt verwendet, wann die nächste Impfung stattfinden müsste und wie teuer es sein wird. (Undbeim Preisvergleich daran denken, ob nach 1/2 Jahr oder erst nach 1 Jahr geimpft werden muss.) Auch die Kombination mit der Myksamotose-Impfung (Nobivac, Cunivac oder Rikavacc) wird verschieden gehandhabt. Viele Tierärzte lehnen eine Kombination in einer Impfung ab (RHD1,2 + Myxo) und raten zu einem Abstand von mindestens 1 Woche. Das hängt aber vomMyksamotose-Impfstoff ab. Meistens wird das halbjährliche Cunivac oder Rikavacc dazugenommen. Denkbar ist aber auch Filavac (RHD1+2) mit dem einjährigen Nobivac (RHD1 + Myxo) in einem Abstand von 2-3 Wochen.

Bitte allerdings nur gesunde Tiere impfen lassen! Chronisch kranke Kaninchen (nasse Schnupfer, geschwächte, kranke und altersschwache Kaninchen) sowie trächtige Häsinnen sollten nicht geimpft werden. Die Übertragung erfolgt in der Regel über Stechmücken, Fliegen, Kaninchenflöhe oder andere Insekten. Kontaktinfektionen durch kontaminiertesGrün- und Trockenfutter, vom kranken zum gesunden Tier, durch dem Menschen und Gegenstände sind wahrscheinlich. RHD1/2- und Myxomatose-Erreger sind gegen Trockenheit und Kälte sehr widerstandsfähig. In der Natur bleiben sie bis zu einem halben bzw.ganzen Jahr infektiös. D.h. in Gehege von infizierten Kaninchen können keine ungeimpften Kaninchen hineingesetzt werden und der Impfschutz muss im Körper erst komplett aufgebaut sein !

Detailiertere Infos unter: http://wirhelfenkaninchenteam.de/data/documents/Impfung-whk.pdf

und http://www.diebrain.de/k-rhd.html.

(Die Seiten sind aber ca. 1-2 Jahre alt und bzgl. der Erhältlichkeit bzw. Gebräuchlichkeit einiger Impfstoffe nicht mehr ganz aktuell.)

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05k Jumper 10.1.20

Jumper (lohfarbener Bock, geb. 10.05.2016)

Jumper sucht aufgrund eines Todesfalls eine neue Gesellschaft in Innenhaltung (oder fester Schuppen etc.). Aufgrund seines dichten Unterfells wäre er ab Frühjahr aber auch für die Außenhaltung gut geeignet. Er ist ein zu anderen Kaninchen freundliches Böckchen, mit guter Laune und Abenteuerlust.  Die Vergesellschaftung mit seinem letzten Freund lief problemlos ab, da er ein ausgeglichenes, fürsorgliches Wesen hat und mit dem anderen, alten Kaninchenbock sehr schnell schmusen wollte. Darum soll er jetzt nicht lange alleine bleiben, da sein guter Freund gerade verstorben ist. Leider hält er von Menschen nicht allzu viel und dies zeigt er auch ganz deutlich. Er ist aber weder scheu, noch ängstlich, will mit Menschen einfach nichts zu tun haben. Er ist viel Platz gewöhnt (eigenes Zimmer in Abwesenheit der Besitzerin) und bewegt sich frei in der Wohnung, wenn sein „Frauchen“ Zuhause ist. Er kratzt dabei sehr gern die Kurven, hat viel Bewegungsdrang. Gefüttert wird er artgerecht, viel frisches Grünzeug, Heu, Kräuter…

15k frieda

Frieda (Angoramix(?)-Weibchen, weiß, geb. Winter 2017/18, leichte Schnupferin)

Dieses arme Mädchen, das voraussichtlich am 21.9. einen Partner in ihrer Pflegestelle bekommt, sucht dann gemeinsam mit ihm ein neues Zuhause in INNEN- oder GESCHÜTZTE AUSSENHALTUNG, evt. zu weiteren Schnupfern.Sie war leider von klein an ein in Käfig-Einzelhaft gehaltenes Spielzeug im Kinderzimmer bis sich dort eine „Allergie“ entwickelte und Frieda im September’18 im Käfig beinahe ganz ungeschützt auf dem Balkon landete – ohne Hütte, Heu, zwischen Mülltüten. Eine Bekannte der Familie sah das Elend und übernahm sie im April, konnte Frieda aber wegen des Schnupfens nicht mit ihren Kaninchen zusammen setzen. Sie war also ihr ganzes Leben allein und wirkt oft einsam. Die Süße ist zum Menschen und Artgenossen schüchtern und eher ängstlich, was sich auch bei einem fehlgeschlagenen Vergesellschaftungsversuch mit einem selbstbewussten Bock zeigte. Dem Menschen gegenüber freut sie sich aber nach einer Eingewöhnungszeit über Kontakt und genießt dann das Kuscheln. Nur beim Fressen dreht sie richtig auf. Das geht immer – auch unmittelbar nach einem Tierarztbesuch.Inzwischen wurde sie mehrfach wegen ihres Schnupfens behandelt. Auch Zähne und Zahnwurzeln wurden ohne Befund kontrolliert. Dabei entdeckte ein TA eine leichte Veränderung des Gaumensegels. Möglicherweise kommt daher der Schnupfen

20k brownie

Brownie (Rex-Zwerg-Häsin, rot-weiß, geb. 11/2017)

Brownie und Minosch sind keine Geschwister, aber fast von Anfang an zusammen. Sie müssen leider nach kurzer Zeit wegen Umzugs mit Wohnungsverkleinerung abgegeben werden und sitzen jetzt schon zwischen Kartons mitten im Umzugstrubel. Ein baldige Vermittlung wäre deshalb wünschenswert. Für Brownie, die (mit kleiner Wahrscheinlichkeit) trächtig ist, suchen wir auch dringend eine zeitlich befristete Stelle ab heute, 21.9., da ihr Partner erst mal für 1-2 Wochen in einer Pflegestelle mit 2 Böcken untergebracht werden kann. Eine vorübergehende Trennung ist organisatorisch unvermeidlich. Doch da sie noch so jung sind, können sie auch getrennt zu weiteren Artgenossen in Innenhaltung vermittelt werden. (Rex-Zwerge sind aufgrund ihrer besonderen Fellstruktur nicht bzw. kaum für die ganzjährige Außenhaltung geeignet. Denkbar wäre eine allmähliche Gewöhnung ab April für den Sommer.) Brownie ist eher vorsichtig und ängstlich bei Geräuschen, ist aber ihrem Alter entsprechend rege und neugierig. Nach einer Eingewöhnungszeit und Beschäftigung mit ihr wird sie bald zutraulich und frisst bei vertrauten Personen – mit den richtigen „Leckerlis“ – bald aus der Hand.

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20k minosch

Minosch (Rex-Zwerg-Bock, rot, geb. 12/2017)

Minosch und Brownie sind keine Geschwister, aber fast von Anfang an zusammen. Sie müssen leider nach kurzer Zeit wegen Umzugs mit Wohnungsverkleinerung abgegeben werden und sitzen jetzt schon zwischen Kartons mitten im Umzugstrubel. Ein baldige Vermittlung wäre deshalb wünschenswert. Minosch kommt wahrscheinlich ab 22./23.9. für 1-2 Wochen in einer Pflegestelle mit 2 Böcken unter. Eine zumindest vorübergehende Trennung ist leider organisatorisch unvermeidlich. Doch da sie noch so jung sind, können sie auch getrennt zu weiteren Artgenossen in Innenhaltung vermittelt werden. Gerne aber auch wieder gemeinsam. (Rex-Zwerge sind aufgrund ihrer besonderen Fellstruktur nicht bzw. kaum für die ganzjährige Außenhaltung geeignet. Denkbar wäre eine allmähliche Gewöhnung ab April für den Sommer.) Minosch ist eher vorsichtig und ängstlich bei Geräuschen, ist aber seinem Alter entsprechend rege und neugierig. Nach einer Eingewöhnungszeit und Beschäftigung mit ihm wird er bald zutraulich und frisst bei vertrauten Personen – mit den richtigen „Leckerlis“ – bald aus der Hand.

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