• Wer stellt uns kostenlos ebenerdig einen Lagerraum in Duisburg für Trödelsachen zur Verfügung ?

    Bitte rufen Sie das Ehepaar Franz an: 0203 – 435588 oder 0173-4449624
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Kaninchen

Allgemeine Anfragen und Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 0178-2834933. Zur Not auch online (teck.kanickel@yahoo.de), die Mails werden aber nur 2-3 mal wöchentlich abgerufen.

Alle Kaninchen werden selbstverständlich geimpft und alle Böcke kastriert (nach Kastrationsfrist) abgegeben. Nicht alle Tiere können kurzfristig auf dieser Homepage aufgenommen werden. Bitte informieren Sie sich telefonisch, welche Kaninchen außerdem zur Vermittlung stehen.

Dringend! Da die Vermittlung der „Tiere in Not Duisburg-Kaninchen“ seit vielen Jahren nur durch eine Person organisiert wird, benötigen wir kaninchenerfahrene Menschen, die diese Arbeit ehrenamtlich unterstützen möchten (Telefonate, Vorbesuche bei Interessenten, Übernahme von Vergesellschaftungen, Kontaktfahrten). Dies geschieht natürlich durch langsame Einarbeitung, evtl. auch erst als Pflegestelle – je nach Möglichkeiten bzw. Wünschen dieser Kaninchenfans. Ohne gute Kommunikationsfähigkeit geht das allerdings nicht, Kaninchenvermittlungen sind keine rein „strukturellen Abläufe“.

Aktuell: Wir suchen (auch „nur“-) Pflegestellen für Kaninchen in Innen- und Außenhaltung! Eine gute Möglichkeit für Leute, die sich über die Dauer oder Ernsthaftigkeit ihres Interesses noch nicht schlüssig sind. Auch wer evtl. nur 5 Tage bis einige Wochen die Möglichkeit der Aufnahme hat, bitte telefonisch melden unter 0178-2834933! (Unsere Pflegestellen für Vermittlungstiere tragen die Unterhaltskosten selbst und werden als freiwillige Tierschutzarbeit nicht vergütet, Tierarztbesuche werden von Tiere in Not Duisburg, H. Teckenbrock, organisiert und bezahlt).

Ebenfalls suchen bzw. vermitteln wir Urlaubsbetreuungen gegen Aufwandsentschädigung (ca. 10 € pro Paar und Tag), da wir immer wieder Anfragen haben. Kaninchenhalter mit vorübergehendem Vertretungsbedarf (z.B. auch bei Krankenhaus oder Reha), können sich selbstverständlich auch melden. Wir vermitteln nur Betreuungen mit Gehegen, Kaninchenzimmern bzw. freier Wohnungshaltung. Die Tiere werden nicht eingesperrt. Je nach Länge der Betreuung sind Vergesellschaftungen mit vorhandenen Kaninchen denkbar.

01k struppi 21.7.21

Notfall: Ältere EC-Träger-Häsin sucht nach monatelanger Einsamkeit endlich ein neues Zuhause !

Struppi (weiblich, geb. 2013)

Diese sehr langhaarige Häsin (für das Foto wurde sie geschnitten) ist schon seit Anfang des Jahres alleine, da ihre zwei Partner nacheinander an EC verstarben. Struppi selbst hatte keine Symptome, wurde aber auch vorbeugend mit Panacur behandelt. Es wäre sehr schön, wenn man sie zu anderen EC-Träger-Kaninchen in INNENHALTUNG vermitteln könnte. Sie ist noch fit, aber natürlich etwas ruhiger – vor allem, weil sie alleine keine Motivation zu Unternehmungen hat. Man kann es mit Böcken, Weibchen oder einem Pärchen versuchen, da sie letzteres viele Jahre gewohnt war. Falls jemand Interesse an ihr hat, der keine EC-Träger-Kaninchen besitzt, sollte man den „Gesunden“ ebenfalls vor der Vergesellschaftung eine Panacur-Kur geben. (Das gilt übrigens auch für EC-Träger-Kaninchen, die schon länger nicht mehr mit der Krankheit zu tun hatten. Oder auch als Tipp für alle Hasis, die diese elende Krankheit überstanden haben: Ca. jedes Jahr eine vorbeugende Kur machen, damit die Erreger immer wieder auf „fast Null“ gebracht werden.)

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02k chucky 27.6.21

Auch für Chucky wird eine End- oder Pflegestelle gesucht:
Chucky (Rhön-Weibchen, Alter unbekannt, evtl. geb. 2017-2019)

Chucky wurde vor einem Jahr von einem Mann als Notfall aufgenommen und bisher einzeln gehalten. Der Mann hat leider langfristig gesundheitliche Probleme und muss möglichst bald ins Krankenhaus. Deshalb suchen wir zeitnah eine End- oder Pflegestelle (mehrere Wochen) in INNEN- oder GESCHÜTZTE AUSSENHALTUNG. Sie ist freie Wohnungshaltung gewöhnt und läuft gerne viel herum.

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05k papa 14.1.21

„Papa“ (Satin-Farbenzwerg, grau, geboren 10/2018)

„Papa“ wurde mit „Mama“ und 6 Jungtieren im Juni 2018 auf einen Schlag aus sehr schlechter Haltung übernommen und paarweise vermittelt. Papa wurde vor ca. 1 Jahr weitervermittelt. Da er dort vor ein paar Wochen von 3 Artgenossen übelst zugerichtet wurde, kann er nicht mehr in die Gruppe und befindet sich in einer Pflegestelle.
Er ist zu Menschen und Artgenossen lieb und die Vergesellschaftungen waren bisher auch recht problemlos. Je älter er wird, desto selbstsicherer und selbstbewusster ist er. Vielleicht war/ist er aber auch ab und zu etwas „größenwahnsinnig“ und beansprucht das Revier als „seins“.
Er soll vorerst in INNENHALTUNG zu einem oder mehreren Artgenossen, die aber auch nicht zu unterwürfig sein sollten. Sonst versucht er zu sehr „Chef“ zu sein. Ab dem späten Frühjahr kann er dann wieder in GESCHÜTZTE AUSSENHALTUNG.

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28k miro+sugar 1.6.20

Miro (weißer Löwenkopf-Zwerg, geb. 1.1.2018) & Sugar (Zwergwidder, braun-weiß, geb. 10/2017)

Dieses Paar versteht sich gut und sucht wegen Zeitmangels der Besitzerin ein neues Zuhause in großer INNENHALTUNG ohne Kinder. Eventuell auch zu weiteren Artgenossen. Beide sind zutraulich, lassen sich streicheln und fressen aus der Hand. Sugar hatte vor ca. 1 Jahr einen Blasenriss, war deshalb anschließend lange Zeit unrein. Mittlerweile verliert sie nur noch selten etwas Urin, muss dennoch ab und zu ein Sitzbad bekommen. (Ein Gehege oder Kaninchenzimmer mit PVC-Boden wäre deshalb gut.) Ansonsten ist sie kerngesund.

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35k bruno+lotta 27.5.21

Bruno & Lotta (braun-weisser Widderbock, ca. 3,3 kg & mittelgroße Kurzhaarhäsin, ca. 2,7 kg; beide am 1.10.2018 geboren)

Bruno und Lotta sind beide zahm, aber Lotta hält lieber etwas Abstand. Beide mögen es, gestreichelt zu werden, Lotta etwas seltener. Wenn Bruno Lust auf Gesellschaft hat, kommt er auch von sich aus zum Menschen. Er ist etwas verfressen, hat aber auch sehr dickes Fell. Der Bezug zur Besitzerin wurde etwas lockerer, da sie sich nicht mehr so viel um ihre Hasis kümmern kann. Das wird sich aber ändern, wenn man ein wenig Zeit investiert. Ansonsten sind es sehr muntere, ausgelassene Kaninchen. Das Paar bekommt täglich Löwenzahn und Gemüse und einmal pro Woche gibt es zusätzlich Obst. An Gemüse und Obst fressen sie alles, was sie dürfen. Da wird nichts liegen gelassenEmoji. Zusätzlich kennen Sie Pellets, aber da ist der Verzehr nicht groß. Und natürlich haben sie immer Heu zur Verfügung. Beide sind stubenrein und bevorzugen eine bestimmte Ecke für ihr Geschäft.

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50k chuck 27.6.21

Chuck (Löwenkopf-Mix, weiß, geb. 02/2015) 

Chuck’s Partnerin ist schon Ende März gestorben, deshalb braucht er bald einen Artgenossen. Er oder sie sollte eher etwas ruhiger sein, denn Chuck hat einen gemütlichen Charakter. Nur manchmal wurde er aktiver – um seine damalige Partnerin „zu beglücken“ (was ja auch kastrierte Böcke manchmal gerne tun). Na – ist Ihr Hasi in INNENHALTUNG nicht vielleicht begeistert von dem jungen weißen Senior mit dunklen Augenringen und Ohren? Chuck ist Menschen gegenüber zurückhaltend und ist kein Kuschelhase. Er nimmt seinerseits kaum Kontakt auf. Ausnahmen macht er, wenn man mit Leckerchen oder frischer Petersilie kommt. Er lebt aktuell alleine in einem 11m²-Kaninchenzimmer, kann aber die komplette, sehr große Wohnung nutzen. Vor allem nachts kommt der Entdeckergeist durch. Die Neugier siegt über die „Angst“. 

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60k toffee 27-6-21

Toffee (Löwenkopf-Bock, Kastration steht noch an, geb. evtl. Anfang 2021)

Der junge Toffee sollte bei seinen neuen Besitzern nach der geplanten Kastration mit dem Weibchen vergesellschaftet werden. Dazu kam es aber nicht, da die (noch separat gehaltene) Häsin Schnupfen entwickelte. Entsprechend seiner Jugendlichkeit ist er noch ein echter Wirbelwind. Er kann in INNEN– oder sehr GESCHÜTZTE AUSSENHALTUNG vermittelt werden. 

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95k warnhinweis 25.1.21

Warnhinweis an alle Kaninchenbesitzer bzgl. immer noch gefährlicher Kaninchenepidemien !

Die Chinaseuche 2 (Rabbit Haemorrhagic Disease, RHD 2), die seit 2016/17 … als große Epidemie auftrat, ist in ihrer Gefahr immer noch nicht gedämmt. Da allerdings inzwischen wohl die Mehrzahl der Hauskaninchen geimpft sind, tritt die Krankheit nicht mehr in so extremen Massen auf.

Da die Übertragungsfakoren so vielfältig sind (siehe unten), ist der einzige Schutz jedoch die Impfung ! Auch bei Innenhaltung ! Deshalb der Appell: Lassen Sie Ihre Kaninchen gegen RHD1+2 (und Myxomatose) impfen ! Wenn der Virus ein Kaninchen befällt, sind meistens in wenigen Stunden alle mit ihm lebenden Kaninchen – ohne vorherige Symptome – tot. … Es gibt so gut wie keine Behandlungsmethode.

Zu den Übertragungswegen, gebräuchlichsten Impfstoffen und unseriösem Verhalten von Tierärzten gibt es unten im Anschluss an die Kaninchenportraits weitere Infos.

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99k text 30.5.20

Weitere Informationen zu den Impfungen gegen RHD 1+2 plus Myxo:

Der inzwischen gebräuchlichste Impftstoff ist Filavac, der für 1 Jahr geimpft und nicht „geboostert“/grundimmunisiert werden muss. Nur beim Auftauchen neuer Epidemien ist eine Wiederholung nach schon 6 Monaten überlegenswert.

Leider impfen noch lange nicht alle Tierärzte gegen RHD1+2, einige geben falsche Infos und/oder rücken bei telefonischer Anmeldung freiwillig weder mit dem Preis noch mit der Nennung des Impfstoffes heraus. Fragen Sie gezielt nach und machen einen Vergleich bei mehreren Tierärzten. Schämen Sie sich nicht, nach dem Preis zu fragen und bedenken Sie dabei die Verdoppelung beim nur 6-monatigen Impfstoff Cunipravac.

Auch die Kombination mit der Myxomatose-Impfung … wird verschieden gehandhabt. Viele Tierärzte lehnen eine Kombination in einer Impfung ab (RHD1+2 plus Myxo) und raten zu einem Abstand von mindestens 1 Woche. Das hängt aber vom Myksamotose-Impfstoff ab. Meistens wird das halbjährliche Cunivac oder Rikavacc dazugenommen. Denkbar ist … auch Filavac (RHD1+2) mit dem einjährigen Nobivac (RHD1 + Myxo) in einem Abstand von 2-3 Wochen oder eine gleichzeitige Gabe von Filavac + Novivac Myxo (beides jährlich).

Bitte allerdings nur gesunde Tiere impfen lassen und keine chronisch kranken und altersschwache Kaninchen sowie trächtige Häsinnen. Die Übertragung erfolgt in der Regel über Stechmücken, Fliegen, Kaninchenflöhe oder andere Insekten. Zusätzlich kommen Kontaktinfektionen vom kranken zum gesunden Tier, durch den Menschen und Gegenstände sowie durch kontaminiertes Grün- und Trockenfutter. RHD1/2- und Myxomatose-Erreger sind gegen Trockenheit und Kälte sehr widerstandsfähig. In der Natur bleiben sie bis zu einem halben bzw. ganzen Jahr infektiös. D.h. in Gehege von infizierten Kaninchen können keine ungeimpften Kaninchen hineingesetzt werden und der Impfschutz muss im Körper erst komplett aufgebaut sein ! … (Hinweis auf detailliertere Webseiten ?)

Detailiertere Infos unter: http://wirhelfenkaninchenteam.de/data/documents/Impfung-whk.pdf

und http://www.diebrain.de/k-rhd.html.

(Die Seiten sind aber ca. 1-2 Jahre alt und bzgl. der Erhältlichkeit bzw. Gebräuchlichkeit einiger Impfstoffe nicht mehr ganz aktuell.)

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